Europa's umfangreichstes Portal
von Wohnmobilfahrern für Wohnmobilfahrer

ACHTUNG : Diese Seite geht nur einwandfrei wenn Javascript für diese Domain erlaubt wurde !!!

HOMEPAGE   zurück 
Fragen&Antworten
Bereichsübersicht 
Neueinträge 
Offene Fragen 
Meine Beiträge 
F.A.Q.
Das Handbuch zum Forum

Eingaben
Neues Thema 
Suchen


AUTOR FORENEINTRÄGE
hanjo2609 Provence und Camargue April/Mai 2016

| EMail | Profil |

Frühjahr; Die Inspektion, der Tüv, die Dichtigkeitsprüfung; alles erledigt! Nun ist "Pauline", unser WoMo, ist wieder reiseklar.
Endlich war es so weit! Ende April ging es los. Wer uns kennt wird das Reisegebiet unschwer erraten. Frankreich. Dies mal mit Schwerpunkt Provence. Eine Gegend, die uns mangels schiffbarer Gewässer mit „Josephine“(Unserem Schiff, das wir 2015 gegen Pauline getauscht hatten)über Jahre verschlossen geblieben war, aber immer schon zu unseren Sehnsuchtszielen gehörte. Aber auch ein Abstecher in die Camargue war eingeplant, denn ein bißchen Meer muß bei uns wenn immer möglich sein.
Bei der Vorbereitung der Reise entdeckte ich eine Internetseite auf der alle Märkte in der Provence aufgeführt sind. Da wir französiche Märkte lieben eine sehr nützliche Information. Zu finden unter provence-guide.net.

Es geht los mit unserer Pauline!
Hanjo2609
geschrieben am: 07-01-2017
| Zitat | Antwort |
355899,1
hanjo2609 Re:Provence und Camargue April/Mai 2016

| EMail | Profil |

29.April
Erster Stop in Frankreich in Nancy
Der WoMo-Stellplatz am Hafen war zwar geöffnet, aber für 15,50 € bot er sehr wenig ausser Stadtnähe. Die Grauwasserentsorgung ist nicht direkt möglich, sondern muß per Eimer erfolgen. WiFi ist vorhanden aber leider defekt.
Wir wurden jedoch bei einem Stradtbummel nicht nur mit einem ersten Marktbummel entschädigt, sondern vor allem durch die Köstlichkeiten eines Chocolatiers Alain Batt. Der Genuss birgt allerdings die Gefahr deutlicher Gewichtszunahme, was die Zuladungsbilanz möglicherweise beeinflußt.
Wegen der naßkalten Witterung blieben wir nur einen Tag, obwohl Nancy wahrscheinlich einen längeren Aufenthalt gelohnt hätte.


Hanjo2609
geschrieben am: 07-01-2017
| Zitat | Antwort |
355899,3
hanjo2609 Re:Provence und Camargue April/Mai 2016

| EMail | Profil |

01. Mai
Es geht rhoneabwärts und das Wetter ist immer noch sehr unfreundlich. Wir hatten gehofft, dass es besser würde je weiter wir nach Süden kommen, aber das war nichts. Zunächst fuhren wir zu dem Stellplatz in Cornas. Dort war nur noch ein Stellplatz frei. Die anderen Plätze waren von einer Gruppe alternativer Wohnmobilisten belegt, die nicht den vertrauenswürdigsten Eindruck machten. Da der Platz auch direkt an einer vielbefahrenen Strasse liegt, flüchteten wir auf den Campingplatz in L´Tain le Herimitage.(ID 1775104) Eine sehr gepflegte Anlage direkt an der Rhône gelegen mit Zugang zur Promende.
Beim Hundespaziergang hatte ich in unmittelbarer Nähe einen Bäcker entdeckt und wir freuten uns am nächsten Morgen auf frische Croissants und ein leckeres Baguette. Aber... zu früh gefreut. Es war Montag oder sogenannter Bäckersonntag; der Bäcker hatte heute geschlossen.

An der Rhône bei Tain - l´ Hermitage
Hanjo2609
geschrieben am: 07-01-2017
| Zitat | Antwort |
355899,6
hanjo2609 Re:Provence und Camargue April/Mai 2016

| EMail | Profil |

02.Mai
Im Rhônetal begleitete uns ein alter Bekannter aus der Bootsfahrerzeit, der Mistral! Heftige Böen rüttelten Pauline bisweilen durch, aber auf festem Boden war dies deutlich entspannter, als auf dem Wasser. Dann ging es quer durch die Provence mit unendlichen Lavendelfeldern, die um diese Jahreszeit natürlich noch nicht blühten, aber den besonderen Charme dieser Landschaft ahnen ließen.
Und endlich schien die Sonne und sorgte für frühlingshafte Temperaturen.
Als nächsten Aufenthalt hatten wir Sainte Croix du Verdon ausgewählt, von wo aus wir auch einen Tagesausflug um den Grand Canyon machen wollten.
Dort ging es zwar zunächst sehr steil bergab, 15% fast ohne Serpentine, aber am Ende der Straße lag ein Campingplatz (ID 1415541)am Ufer des Lac de Sainte Croix mit einem herrlichen Blick auf den See. Großzügig bemessene Stellplätze und Oliven- und Mandelbäumen entschädigten uns für die etwas abenteuerliche Talfahrt.
Von hier aus fuhren wir mit „Pauline“ am nächsten Tag rund um den Grand Canyon du Verdon,
Der Grand Canyon du Vedon ist eine gigantische Schlucht mit steil abfallenden Hängen direkt neben der Straße und meist ohne Leitplanken o.ä.! Für meine Höhenangst genau das Richtige! Eine atemberaubende Tour im wahrsten Sinne des Wortes, auf einer zwar gut ausgebauten, aber schmalen und sehr kurvenreichen Strasse. Zahlreiche Aussichtsplätze, die auch für WoMos geeignet sind, luden immer wieder zu Stopps ein. Eine Tour, die man sich nicht entgehen lassen sollte, wenn man diese Region besucht.
Viel schlimmer als die schwindelerregende Strasse war jedoch, dass wir an diesem Tag etwas schafften, was in Frankreich eigentlich unmöglich ist. Wir fanden unterwegs nicht einen Bäcker und verbrachten erneut einen Tag ohne Baguette.

Abenteuerliche Strassen Das erste Lavendelfeld Der Lac de Sainte Croix Der Campingplatz am Lac de Sainte Croix Impressionen am Lac du Sainte Croix Der Grand Canyon de Verdon
Hanjo2609
geschrieben am: 07-01-2017
| Zitat | Antwort |
355899,7
hanjo2609 Re:Provence und Camargue April/Mai 2016

| EMail | Profil |

4.Mai
Weiter ging es über Riez, wo wir zufällig das Olivenfest erlebten und…. dort das nächste Broterlebnis hatten. Olivenfest und Flohmarkt hatten viele Besucher angelockt und zur Mittagszeit waren die Restaurants gut gefüllt. Wir hatten Glück und ergatterten noch einen freien Tisch im Freien. Der Massenandrang in den Lokalen hatte jedoch auch einen ganz unerwarteten Aspekt. In allen Restaurants war das Brot ausgegangen und der örtliche Bäcker hatte bereits geschlossen.
Der Stellplatz des Ortes (ID 1721812) ist neu angelegt und wohl noch nicht ganz fertig. Beleuchtung scheint geplant zu sein, aber keine Stromanschlüsse für Besucher.. Entsorgungsstation ist schon in Betrieb.


Der neue Stellplatz in Riez lohmarkt in Riez Gewürze ohne Ende
Hanjo2609
geschrieben am: 07-01-2017
| Zitat | Antwort |
355899,8
hanjo2609 Re:Provence und Camargue April/Mai 2016

| EMail | Profil |

5.Mai
Auf der Fahrt durch den Luberon nach L’Isle sur la Sorgue wollten wir uns die berühmten Ockerfelsen von Rustrel anschauen. Unterwegs stoppten wir jedoch sofort, als wir die erste Boulangerie am Strassenrand sahen und versorgten uns erst einmal mit Croissants und Baguette.
In Rustrel angekommen, staunten wir nicht schlecht! Vor der Einfahrt zum Parkplatz eine lange Warteschlange. Gefühlt die halbe französischen Bevölkerung war wohl heute auch auf die Idee gekommen hierher zu fahren. Was wir nämlich nicht bedacht hatten, heute war Christi Himmelfahrt und langes Wochenende. Auf dem Parkplatz herrschte ein großes Chaos. Da es keinerlei Markierungen gab,parkte jeder so wie er es für gut und richtig befand. Wir entdeckten schließlich eine Lücke für unsere "Pauline", die in der Höhe allerdings durch tiefhängende Zweige eingeengt wurde. Dennoch ein sehr lohnenswertes Ziel, wie wir auf unserer Wanderung durch den Park mit seinen ockerfarbenen Felsen feststellten.
Wir fuhren noch weiter durch den Luberon nach L´Isle sur Sorgue. Der Ort stand schon lange auf unserer Wunschliste, weil dort der größte Antik-/Flohmarkt stattfindet.

Die spektakulären Ockerfelsen von Rustrel.... mit viel Besuchern Bizarre Ockerelsformationen
Hanjo2609
geschrieben am: 07-01-2017
| Zitat | Antwort |
355899,9
hanjo2609 Re:Provence und Camargue April/Mai 2016

| EMail | Profil |

6./8. Mai
In L´Isle sur Sorgue entschlossen wir uns auf den Campingplatz (ID 1117807) zu gehen, weil wir etwas länger in dem Ort bleiben wollten. Der Platz ist zwar nicht ganz billig, aber günstig zur Stadt gelegen (ca. 2 km)und gut ausgestattet.
In die Stadt gelangt man über einen schönen Weg längs des Flüsschens Sorgue.
Die Stadt lockt mit hübschen Geschäften und schattenspendenden Platanen an Straßen und Plätzen. Während unseres Aufenthalts wehte ständig ein leichter Wind und ließ uns die mittlerweile aufgekommenen Frühsommertemparaturen gut ertragen. Es fühlte sich alles sehr südfranzösisch an.
Vor Ort mussten wir allerdings feststellen, dass der Antikmarkt nicht am Samstag, sondern erst am Sonntag stattfindet.
Dafür hatte sich die gesamte Innenstadt in einen französischen Wochenmarkt verwandelt. Riesig und so, wie französische Märkte schöner nicht sein können. Auf allen Obstständen wurden leuchtendrote Erdbeeren aus der Region angeboten, die aber einem plötzlichen Anfall von Sparsamkeit zum Opfer fielen. Schade, ich glaube wir müssen da noch einmal hinfahren, zumal ich dort einen Friseur besuchte habe, der meine Haare gut und so kurz geschnitten hat, dass der Haarschnitt drei Monate vorhielt. Bevor wir wieder zu unserer „Pauline“ zurückradelten, erlebten wir in einem kleinen Park noch eine Sängerin mit einem tollen Repertoire an französischen Chansons und Balladen.


Markt in L´Isle sur Sorgue Die Erdbeeren hätte ich gern gehabt Wasserrad in L´Isle sur Sorgue
Hanjo2609
geschrieben am: 07-01-2017
| Zitat | Antwort |
355899,10
hanjo2609 Re:Provence und Camargue April/Mai 2016

| EMail | Profil |

9. Mai
Es folgte der „Höhepunkt“ der Reise! Der Mont Ventoux mit 1912 m. Nicht nur für die Kelten in grauer Vorzeit ein heiliger Berg, sondern auch für meine Frau. Immer, wenn wir in Südfrankreich waren, hat sie mir diesen Berg in der Ferne gezeigt. Aber ob es wirklich immer der Mont Ventoux war? Egal, nun wollten wir diesen Gipfel (bis zu 13,9 % Steigung) erklimmen; nicht wie jährlich die Radrennfahrer der Tour de France, sondern mit „Pauline“. Ein bisschen Komfort muss auch bei so etwas sein. Schon bald wunderten wir uns, dass wir ziemlich allein auf der Straße waren; bis auf eine Horde Wildschweine, die unseren Weg kreuzte. Wir hätten vielleicht vor dieser Bergfahrt mal den örtlichen Wetterbericht lesen sollen! Je höher wir kamen, desto geringer wurde die Sicht. Schließlich schrumpfte sie auf wenige Meter, so dicht waren die Wolken, die den Gipfel des Mont Ventoux ein-hüllten. Aussicht bis zum Mittelmeer einerseits und den Alpen andererseits? Fehlanzeige! Nix zu sehen, bis dann unmittelbar vor dem Gipfel schemenhaft ein paar Straßenbauarbeiter vor uns auftauchten. Die Abfahrt bescherte uns zu heiß gewordene Bremsen und so ab 1200 m dann doch noch einen phantastischen Blick auf den Luberon.
Vorher hatten wir noch Station in Fontaine de Vaucluse gemacht und waren zu der berühmten Quelle gewandert. Diese Naturattraktion verweigerte aber heute ihren Dienst und sprudelte nicht; die Quelle hatte wohl keine Lust.
Die geplante Übernachtung in Vaison la Romain entfiel, weil wir uns dort über einen ziemlich unverschämten Campingplatzbetreiber geärgert hatten. Eine andere WoMo-Crew, die unseren Ärger teilte, schlug einen anderen Platz in der Nähe vor. Wir folgten ihnen voller Vertrauen und landeten auf einem Platz (ID 2163158) mitten in den Wäldern zwischen drei Flüssen. Wildromantisch, aber um diese Jahreszeit sehr einsam. Hier sagen sich nicht Fuchs und Hase "Gute Nacht", sondern Forelle und Zander.


Die giftgrünen Wasserpflanzen in der Sorgue Die Felsenstadt Gordes, das Wahrzeichen des Luberon Eng, aber passt... solange niemand entgegen kommt! Mont Ventoux, wir kommen Irgendwo dahinten ist das Mittelmeer! Wieder Sicht! Das Luberon unter uns. Ganz schön hoch hier
Hanjo2609
geschrieben am: 07-01-2017
| Zitat | Antwort |
355899,11
hanjo2609 Re:Provence und Camargue April/Mai 2016

| EMail | Profil |

10. Mai
Mal was anderes.
Nachdem wir noch unsere Vorräte auf dem Markt in Vaison la Romaine ergänzt hatten, machten wir uns auf die vorerst letzte Etappe in der Provence.
Diese Nacht waren wir bei einer Oliven-Ölmühle zu gast. Diesen Stellplatz hatten wir bei France Passion entdeckt. Natürlich nahmen wir dort an einer Führung und nach Degustation konnten wir den angebotenen Olivenprodukten nicht widerstehen.


Stellplatz bei der Ölmühle
Hanjo2609
geschrieben am: 07-01-2017
| Zitat | Antwort |
355899,12
hanjo2609 Re:Provence und Camargue April/Mai 2016

| EMail | Profil |

11. Mai
Abschied von der Provence und dem Luberon; auf in die Camargue.
Vorher noch einmal eine kleine Bergetappe nach Les Beaux mit seiner überwältigenden Kulisse, die wir schon von weitem bestaunen konnten. Jetzt um diese Jahreszeit ein lohnenswertes Ziel, aber in der Hochsaison mit dem WoMo dort einen Parkplatz zu finden, dürfte sehr schwierig sein.
Auf der Fahrt nach Sainte Marie de la Mer machten wir es wie die Franzosen Mittgspause von 12:00 bis 14:00 Uhr und gönnten uns in einem einfachen Restaurant ein Mittagsmenu; schlicht aber gut.
Dort verbrachten wir einige Tage auf einem riesigen Campingplatz (1.000 Plätze!) direkt am Meer (ID 1689950), beobachteten in den Etangs die berühmten Flamigos und die weißen Pferde der Camargue. Vom Platz aus gelangt man durch ein Fußgängertor direkt an den Strand mit einer schönen Strandbar.
Die Sonne meinte es sehr gut mit uns, aber durch den auch hier heftigen Mistral bemerkte ich zu spät, dass ich mir ein wenig den Kopf verbrannt hatte. Als vorbeugende Maßnahme gegen künftige Sonnenangriffe kaufte ich auf dem Markt einen Strohhut. In einer zähen Verhandlung gelang es mir, mit meinen rudimentären Französischkenntnissen den Preis von 12 € auf 10 € herunterzuhandeln und strahlte anschließend mit der Sonne um die Wette.
Pfingsten kamen nicht nur viele Touristen in die Stadt, sondern auch Heerscharen von Sinti und Roma zu ihrer alljährlichen Wallfahrt zum Fest der heiligen Marie. Die Stadt war übervoll und wir schwangen uns wieder auf den Bock, sprich „Pauline“, und fuhren zurück in die Provence.


Die Felsenstadt Les Beaux Campingplatz  La Brise in Saintes Maries de la Mer
Hanjo2609
geschrieben am: 07-01-2017
| Zitat | Antwort |
355899,13
hanjo2609 Re:Provence und Camargue April/Mai 2016

| EMail | Profil |

15./16. Mai
Zurück in die Provence, nach St. Remy de Provence. Der Campingplatz „La Bastide“, den wir gewählt hatten, weil er günstig zur Stadt liegt, war zwar etwas rustikal, insbesondere die Mülltrennungsanlage, aber Verbesserungen kündigten sich an. Am Eingang war ein Rohbau für eine Rezeption zu bewundern. Allerdings in den Tagen unseres Aufenthalts kein Bauarbeiter zu sehen.
In der Stadt erlebten wir völlig ungeplant den Schafauftrieb. Mitten durch den Ort trieben die Hirten mit ihren Hunden ca. 4.000 Schafe auf die Sommerweiden. Ein besonders Spektakel, das von mindestens genauso viel Touristen bestaunt wurde.


Schaftrieb in St. Remy Durchblick in St. Remy Das Beste dieses Platzes. Drei Sterne??? Stellplätze Zum Entsorgungspark Ausgesonderte Wohnwagen mit prächtigem Unkrautbewuchs, innen wie außen. Der Müllpark in seiner einzigartigen Schönheit Die neue Rezeption... wann?
Hanjo2609
geschrieben am: 07-01-2017
| Zitat | Antwort |
355899,14
hanjo2609 Re:Provence und Camargue April/Mai 2016

| EMail | Profil |

17. Mai
Es geht gen Heimat, denn auch die schönste Reise geht irgendwann zu Ende.
Die erste Etappe war allerdings ziemlich kurz und endete auf einem provenzalischen Weingut. Die Adresse hatten wir aus dem Verzeichnis von France Passion. Natürlich gab es hier eine Weinprobe nach der anschließend nicht nur unser Vorrat an Bord auf gefüllt wurde, sondern auch noch etwas für den heimischen Keller eingekauft wurde. Ich hoffte danach, dass wir mit „Pauline“ unterwegs nicht in eine Gewichtskontrolle geraten würden.


Stellplatz beim Weingut Plantevin bei Cairanne Ein letzter Blick auf den heiligen Berg meiner Frau, den Mont Ventoux Cairanne bei Nacht
Hanjo2609
geschrieben am: 07-01-2017
| Zitat | Antwort |
355899,15
hanjo2609 Re:Provence und Camargue April/Mai 2016

| EMail | Profil |

18./20. Mai
Je weiter es in Richtung Deutschland ging desto schlechter wurde nun das Wetter.
Erst ging es entlang der Saône mit einer Übernachtung in Montmerle auf einem riesigen Campingplatz (ID 2163516), der alles hatte, nur keine Entsorgungsstation für Schmutzwasser.
Am nächsten Tag übernachteten wir auf einem Stellplatz in Nuits Saint Georges (ID 1256436) und genossen noch einmal einen besonderen, guten französischen Wein.
Über Nationalstraßen ging es dann durch die Bourgogne. Im ersten Teil fuhren wir durch eine schöne Landschaft mit meist hübschen Dörfern, aber auf dem letzten Teilstück durch Lorraine passierten wir doch ziemlich ärmlich aussehende Dörfer.
Da der Weg bis nach Hause uns noch zu lang war, übernachteten wir ein letztes Mal in Frankreich. Den Stellplatz beim Yachthafen von Pont- a Mousson (ID 214975) kannten wir noch aus unserer Bootsfahrerzeit und wussten von damals, dass der Platz komfortabel ausgestattet ist.


Stellplatz in Nuit St. Georges Weingut in der Bourgogne Stellplatz und Hafen in Pont a Mousson Stellplätze am Sportboothafen in Pont a Mousson
Hanjo2609
geschrieben am: 07-01-2017
| Zitat | Antwort |
355899,16
hanjo2609 Re:Provence und Camargue April/Mai 2016

| EMail | Profil |

Fazit:
Frankreich ist immer wieder eine Reise wert. Ein sehr großes Angebot an Stell- und Campingplätzen erfordert keine aufwendige Reisevorbereitung. Man findet immer eine Übernachtungsmöglichkeit. Sicherlich werden die Plätze in der Hochsaison stärker belegt sein, aber dann reicht vielleicht auch einmal ein Parkplatz bei einem Supermarkt (die teiweise sogar WoMo-Stellplätze anbieten)oder bei einer Sportanlage.
Frankreich wir kommen wieder, keine Frage!!!

Hanjo2609
geschrieben am: 07-01-2017
| Zitat | Antwort |
355899,17
bele Re:Provence und Camargue April/Mai 2016

| EMail | Profil |

Danke, Hanjo2609, schön im Winter etwas über die Provence und Camargue zu lesen.

Gruß bele
geschrieben am: 07-01-2017
| Zitat | Antwort |
355899,18