Wohnmobilstellplaetze Coburg Deutschland


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Wohnmobilstellplätze Coburg

Wohnmobilstellplatz Wohnmobilparkplatz Brandensteinebene

PN ()96450 Coburg Bayern Deutschland
Platz kostenpflichtig in der Saison 2 Euro
WMSEN DwcU
GEÖFFNET Januar bis Dezember

Wohnmobilstellplatz Coburg

SP ()96450 Coburg Deutschland
Platz kostenpflichtig 1.00 bis 2.50 Euro
WMSEN DwcU
GEÖFFNET 1.Januar bis 31.Dezember

Wohnmobilstellplatz Anguer

NO ()96450 Coburg Bayern Deutschland
Platz kostenfrei
WMSEN DwcU
GEÖFFNET Januar bis Dezember

Wohnmobilstellplatz

PN ()96450 Coburg Bayern Deutschland
Platz kostenfrei
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GEÖFFNET Januar bis Dezember

Wohnmobilstellplatz

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Platz kostenfrei
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GEÖFFNET Januar bis Dezember

Wohnmobilstellplatz

HRW ()96450 Coburg Bayern Deutschland
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GEÖFFNET Januar bis Dezember

Wohnmobilstellplatz

VE ()96450 Coburg Bayern Deutschland
Platz kostenfrei
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GEÖFFNET Januar bis Dezember

Coburg, Bilder der Stadt und Umgebung

Coburg, Bilder und allgemeine Informationen

  • Unsere Reiseroute beginnt in der Nähe von Mulhouse. Die Anreise innerhalb Deutschlands habe ich nicht beschrieben.
    Der erste Teil führt uns in der Schweiz nach Martigny. Von hier über den "Col de la Forclaz" (1526m) zur französichen Grenze, weiter über den "Col des Montets" (1461m) nach Chamonix. Die Steigung mit bis zu 11% bei gut ausgebauter Straße stellt kein Problem dar. Wir fahren hier im Norden am Fuße des "Mont Blanc" entlang.

    Auf der Strecke zum nächsten Höhepunkt, dem "Grand Canyon du Verdon" haben wir keine Besonderheiten besucht, aber die schöne Landschaft und manch kleinen Ort genossen. Den Besuch im Grand Canyon und vor allem die Route des Cretes war ein besonderes Erlebnis.

    Im Bereich "Cote d´Azure" und "Provence" zwischen Frejus und "Saintes Maries de la Mer" ist Erholung, Natur, Kultur und Geschichte angesagt.

    Den Abschluß bilden "George de la Dourbie", "George de la Jonte", "George du Tarn" und "George de l´Ardeche". Nicht zu vergessen die Grotten in den "Causse du Larzac" und "Causse Noir". Hier steht die Natur im Vordergrund.

    Die gute französische Küche wollten wir uns selbstverständlich auf den ganzen Reise gut schmecken lassen. Häufig wurden wir aber enttäuscht. Viele der kleinen Restaurants, die wir vor Jahren noch gesehen und besucht haben, sind heute Pizzerias.

    Nach erreichen der Rhone geht es heimwärts ohne weitere Besonderheiten. Wobei das Rhonetal, das Tal der Saone und das Tal des Doubs auch seine Reize hat.

    Unsere Reise hat 25 Tage gedauert, zuzüglich. An- und Abreise in Deutschland.

    Beim Tanken in Frankreich haben wir eine Überraschung erlebt. Viele Tankstellen sind nur mit Automaten bestückt und nehmen keine Kreditkarten. Somit konnten wir nur Tanken, wenn die Kasse besetzt war. Dann aber bis zu 5Cent teurer.
    Eine weitere Besonderheit. Auf vielen Plätzen sind die Stromsäulen mit französischen Steckdosen ausgestattet. Das heißt, der Schutzleiter ist ein Pin und benötigt im Stecker das entsprechende Loch. Dieser Stecker ist in Deutschland nur wenig verbreitet.

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  • Jetzt ist endlich Wasser im Goldbergsee. Er dient hauptsächlich zum Hochwasserschutz der Stadt Coburg, ist aber schon jetzt ein schönes Naherholungsgebiet.


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    Leider läßt der geplante Stellplatz noch auf sich warten. Auf der alten Straße gibt es aber eine gute Parkmöglichkeit, eher nicht zum Übernachten.


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  • Dieses Buch ist eine gute Ergänzung zum Wohnmobil-Reisebuch "Die Loire".

    Die landschaftlich reizvolle Südwestküste der Bretagne führt uns über Vannes, Carnac, Lorient, Concarneau, Quimper an das westliche Ende Frankreichs, nach Brest.
    Die Rückreise beginnen wir an der Nordküste der Bretagne über Morlaix, Paimpol, Saint Brieuc, Saint Malo nach "Le Mont Saint Michel" in der Normandie.

    Eine mögliche Fortsetzung beschreibt das Wohnmobil-Reisebuch "Die Normandie"Link zum Poi in der grafischen LandschaftLink zum Poi in der grafischen Landschaft

    1350201
  • Ist noch fehlerhaft!


    Geschichtliches zu Brunnen

    Brunnen sind seit menschengedenken bekannt. In Leipzig-Plaußig wurde bei Bauarbeiten ein Brunnen gefunden, dessen Holz , durch dendrochronologische Untersuchungen ermittelt, aus dem Winter 5259/5258 v. Ch. stammen. Er hatte eine Tiefe von gut 8m und eine Weite von 3 auf 3 m.
    Hierbei handelte es sich um einen Schachtbrunnen, bei dem das Wasser mit einem, an einer Stange befestigten, Gefäß herauf geholt wurde. Später wurden daraus Ziehbrunnen, bei denen das Gefäß an einem Seil oder Kette befestigt war. In moderner Zeit befinden sich auf solchen Brunnen Pumpen.
    Eine weitere Art von Brunnen sind die Laufbrunnen, bei denen eine Quelle gefasst wird und das Wasser ständig in einen Trog oder ein Becken läuft. Dabei muß natürlich auch für einen Ablauf gesorgt werden, damit das Umfeld nicht zum Sumpf wird.
    Werden diese Becken größer, spricht man von Kastenbrunnen. Dann kann gespeicherte Wasser auch zur Brandbekämpfung verwendet werden. In den Städten wurden schon seit Jahrhunderten, da die Quellen außerhalb lagen, Wasserleitungen aus Holz eingesetzt.
    In Coburg sorgen einige dieser Kastenbrunnen, sie sind mittlerweile an das öffentliche Wasserleitungsnetz angeschlossen, dass das Wasser in den Leitungen immer in Bewegung ist. Dies dient der Verbesserung des Trinkwassers.


    Die Brunnen in Coburg

    Ich habe mich bemüht, die wichtigen und wohl teilweise auch unwichtigen Brunnen zu erfassen. Sicher ist aber auch, dass es sich hier um keine vollständige Übersicht handelt.

    Es ist seit vielen Jahren Brauch, dass Schulklassen zur Vorosterzeit die Brunnen schmücken. Coburgs Geschäftswelt hilft mit finanziellen Mitteln. Höhepunkt ist dann der Ostermarkt. Die viele Arbeit wird nicht von Jedermann gewürdigt, häufig gibt es nächtliche Zerstörungen.


    Der Spenglersbrunnen
    1651233 
    steht auf der Südostseite des Coburger Marktplatzes, Ecke Ketschengasse
    (50° 15′ 29″ N, 10° 57′ 54″ O).
    1550 wurde er als Holzkonstruktion vor dem Anwesen des Bürgers Spengler errichtet. Seit 1621 ist er ein Steinbrunnen. Sein Wasser bezog er aus dem Pilgramsroth, seit 1670 über eine Wasserleitung aus den Rückertbrunnen.
    Heute ist er an das Wasserversorgungsnetz angeschlossen. Renovierungen fanden in Jahren 1980 und 2005 statt.
    Es ist ein achteckiger Kastenbrunnen mit einem als Baluster gebildeten Brunnenstock mit Perlstab und Blattkranz. Das Relief an der Beckenwand zeigt einen Mohrenkopf und einen Löwen mit zwei Wappenschildern. Auf diesen befindet sich das Stadtwappen, ein Löwe und ein Mohrenkopf.

    Der Brunnen „Am Grünen Baum“
    1651234 
    steht auf der Südwestseite des Coburger Marktplatzes, Ecke Rosengasse direkt vor dem Sparkassengebäude. Deshalb wird er heute auch Sparkassenbrunnen genannt.
    (50° 15′ 29″ N, 10° 57′ 52″ O).
    1550 als Holzkonstruktion errichtet. 1677 fand der Neubau als Steinbrunnen vor dem Gasthaus „Zum grünen Baum“ statt. Nach 1670 kam das Wasser durch eine Leitung aus dem Rückertbrunnen. Bereits 1961 wurde er an das Wasserversorgungsnetz angeschlossen.
    Es ist ein achteckiger Kasten- beziehungsweise Stockbrunnen mit Brüstungen und Eckpilastern. Verziert sind die Diamantquader und Schilde mit Löwen- und Mohrenkopfreliefen. Der Brunnenstock, als Baluster ausgebildet, besitzt eine Laufröhre. Der auf der Säule stehende steinerner Löwe blickt nach Osten und hält ein Wappen mit dem Mohrenkopf als Stadtwappen.


    Der Brunnen auf dem Marktplatz
    1651236 1651237 
    Um das Albert-Denkmal herum sind vier Gruppen von kleinen Fontänen. Entstanden bei der Marktplatz-Sanierung.

    Der Sturmsbrunnen
    1651235 

    steht in der oberen Ketschengasse auf einer platzartigen Erweiterung vor dem Haus 13
    (50° 15′ 26″ N, 10° 57′ 52″ O).
    1618 wurde er als hölzener Kastenbrunnen errichtet. Um 1700 war es ein Steinbrunnen, Mitte des 19. Jahrhunderts bekam er den Namen Sturmsbrunnen. Wirt und Brauer Anton Sturm betrieb der in Ketschengasse 15 eine Gastwirtschaft. 1899 folgte der Abriss des achteckigen Brunnens. Er war ein Verkehrshindernis in der engen Altstadt. Die Wasserversorgung erfolgte durch den Spenglerbrunnen. Heute ist er am Wasserleitungsnetzt angeschlossen.
    1900 wurde er an gleicher Stelle mit alter Säule und kleinem runden Wasserbecken wieder aufgebaut.
    1979 wurde eine Renovierung durchgeführt.

    Der Brunnen auf dem Albertsplatz
    1651238 

    steht am östlichen Ende des Albertsplatzes.
    (50° 15′ 23″ N, 10° 57′ 50″ O).
    Er entstand bei der Neugestaltung des Albertsplatzes und wurde am 6. November 2011 eingeweiht.
    Es sind 25 von unten beleuchtbare Fontänen. Die Passanten beeinflussen durch installierte Sensoren die Höhe der Wassersäulen sowie die Formation des Wasserspiels.

    Der Ketschentorbrunnen

    steht in der unteren Ketschengasse vor dem Haus 40, Ecke Kuhgasse, Er wird auch Säumarktbrunnen genannt.
    (50° 15′ 21″ N, 10° 57′ 51″ O).
    1566 als Holzkonstruktion errichtet, seit 1657 ist es ein Steinbrunnen
    1800 wurde er umgebaut. Seit 1860 gab es einen Säumarkt an dem Platz. Versorgt wurde er aus Quellen des Albrechtsgarten auf der Hut.
    Seit 1969 ist er an das Wasserleitungsnetz angeschlossen.
    Der achteckige Kastenbrunnen weist einen rechteckigen Brunnenstock mit klassizistischem Obelisk auf. Nur der nach Süden zeigende der vier Sockelspiegel weist eine Brunnenröhre aus. Auf den Kreisschildern am Obelisk zeigen zwei einen Löwen und der nach Süden zeigende einen Mohrenkopf.

    Der Brunnen auf dem Salvatorfriedhof

    steht in der oberen Salvatorgasse in der Mitte des Salvatorfriedhofs
    (50° 15′ 21″ N, 10° 57′ 56″ O).
    1734 wird das Vorhandensein eines Brunnens auf dem Salvatorfriedhof dokumentiert. Er befand sich an der Friedhofssüdmauer. 1856 wurde der Salvatorfriedhof aufgelassen, aber 1869 war der Brunnen noch in Nutzung. Mit dem Bau der damalige Alexandrinenschule, heute das Gymnasium Albertinum, wurde das Friedhofsgelände umgestaltet und 1902 die Brunnensäule aufgestellt.
    Die steinerne Brunnensäule wurde aus einem alten Grabstein im neuromanischen Stil hergestellt und mit einem halbrunden Steinbecken ergänzt. Als Wasserspeier diente ein metallener Löwenkopf. Der Brunne wurde 1965 außer Betrieb gesetzt.

    Der Brunnen am Albertinum

    steht in der Unteren Anlage 1 vor dem Gymnasium Albertinum
    (50° 15′ 23″ N, 10° 57′ 55″ O).
    Mit dem Erweiterungsbau des Gymnasiums Albertinum wurde er am 26. Juli 1985 eingeweiht
    Er hat neun pilzförmig gestalteten Wasserspeier aus unterschiedlich starkem Material. Diese symbolisieren die neun Musengöttinnen. Darum ist ein flaches und rundes Wasserbecken angeordnet, begrenzt durch eine steinerne Sitzbank. Drei Durchbrüche in der Sitzbank ermöglichen das Betreten der Brunnenanlage und laden zum Verweilen ein.

    Der Brunnen an der Morizkirche
    1651249 1651250 
    steht in der Pfarrgasse
    (50° 15′ 25″ N, 10° 58′ 0″ O).
    Er entstand bei der Neugestaltung der Freiflächen um die Morizkirche und wurde am 30. Mai 2002 eingeweiht. Entworfen wurde er vom Münchner Künstler Manfred Mayerle. Von den Murmeln, die bei den Ausgrabungen an der Morizkirche gefunden wurden, ließ er sich inspirieren.
    Aus der geneigten runden Platte kommen 16 Wasserfontänen. Auf dem Rand zwischen Platte und Umfeld liegen drei verschieden große Kugeln.

    Der Rückertbrunnen
    1651232 
    steht in der Rückertstraße, Ecke Steingasse, gegenüber vom Schloss Ehrenburg.
    (50° 15′ 28″ N, 10° 58′ 0″ O).
    1279 wurde er als Holzkonstruktion errichtet und um 1404 in einen Steinbrunnen umgebaut.
    1680 wurde durch Hans Philipp Langenhan ein Neubau des steinernen Kastens mit der noch heute bestehenden Brunnensäule errichtet.
    1961 fand eine Sanierung des Brunnens statt. Er war ein wichtiger Teil der Coburger Wasserversorgung; er verteilte das Wasser über ein Leitungssystem zu anderen Brunnen. Heute ist er der einzige Coburger Laufbrunnen und bezieht sein Wasser direkt von einer Quelle im Pilgramsroth.
    Bauweise:
    Kasten- oder Stockbrunnen mit einem runden Becken, verstärkt durch acht Pilaster. Zwei davon schmückt ein Mohrenkopf- und Löwenrelief. Einer der vier Löwenköpfe auf dem vierkantigen Brunnenstock speit Wasser. Auf jeder Seite befinden sich darüber Engelsköpfe und Fruchtgehängen. Auf der Säule steht der Schutzpatron Coburgs, der Heiligen Mauritius. Er schaut zur Morizkirche. In den Händen hält er Schwert und Schild mit einem Löwenwappen

    Der Albrechtsbrunnen

    steht im südlichen Innenhof des [LINK: de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Ehrenburg:Schlosses Ehrenburg}
    (50° 15′ 28″ N, 10° 58′ 3″ O).
    Bereits 1259 wurde der Albrechtsbrunnen im damaligen Barfüßerkloster errichtet. Auch nach dem Umbau (1542 bis 1549 ) des Klosters zum Schloss blieb er an der gleichen Stelle. Ab 1572 wurde er aus einer Quelle aus Wüstenahorn, ab 1794 aus einer am Wolfsrangen und an der Weinstraße mit Wasser gespeist. 1967 wurde der Brunnen stillgelegt, 1972, nach derWiederinstandsetzung an das Wasserleitungsnetz angeschlossen.
    Bauweise:
    Achteckiger Kastenbrunnen mit Eckpilaster. In der Mitte ein steinerner Brunnenstock mit vier Löwenmasken, durch deren Maul das Wasser angebracht sind. Auf der Brunnensäule steht ein Löwe mit Wappenschild.

    Der Gurken-Alex-Brunnen
    1651383 
    steht in der Mitte der Herrngasse vor dem Haus 13, Ecke Theatergasse
    (50° 15′ 31″ N, 10° 57′ 58″ O).
    Am 18. April 1986 wurde der Brunnen in Erinnerung an Alexander Otto (* 26. August 1884; † 23. März 1960) eingeweiht. Der fliegender Händler wurde im Volksmund Gurken-Alex genannt. Er verkaufte auf Volksfesten und in Gasthäusern die Salzgurken aus Eimern. Der Faschingsverein Narhalla startete eine Spendenaktion und ließ den Trinkwasser-Brunnen errichten
    Die steinerne Brunnensäule hat drei kleine, versetzte Becken. Auf der Säule steht die Bronce-Figur des Alex mit Eimer und Gurke.

    Der Gerberbrunnen
    1635783 1635784 
    steht am Anfang der Mohrenstraße, auf dem Platz vor dem Gräfsblock
    (50° 15′ 37″ N, 10° 57′ 53″ O).
    Der Brunnen zeigt Gerber bei der Arbeit und wurde im Okt. 1987, zur Erinnerung an die Gerber-Zunft, eingeweiht. Geschaffen wurde er von Franz O. Lipp.
    Gerber gab es schon 1474 in Coburg, der Hahnfluss hatte das benötigte Wasser. Das Zentrum der Gerber war im Lohgraben und in der Gerbergasse.
    Dieser Text ziert das Wasserbecken. Er stammt von Hans Sachs
    Die Heute die henck ich in den Bach,
    Werff sie in den Escher darnach.
    Dargleich die Kalbfel auch also
    Darnach wirff ich sie in das Loh
    Da sie ruhe ein zeit erlangn
    Darnach henck ichs auff an Stangn
    Wüsch darnach ab mit einem Harwüsch
    Und habs feyl auff dem Leder-Tisch


    Der Brunnen am Bürglaßschlösschen

    steht am Bürglaßschlösschen im Josias-Garten
    (50° 15′ 37″ N, 10° 57′ 58″ O).
    1691 ließ der Jägermeister und Kammerjunker Wilhelm von Witzleben den Brunnen vor dem Bürglaßschloß errichten.
    1843 folgte eine Instandsetzung. Die Basis wurde im Stil des Klassizismus verziert.
    1904 wurde er aus verkehrstechnischer Sicht in den Schlossgarten versetzt.
    Vier Steinpfosten umranden die sechs Meter hohe Brunnensäule, auf einem einstufigen Podest steht. Die Säule besitzt einen, mit Ovalkartuschen profilierten, quadratischen Sandsteinsockel. Auf der darauf befindlichen glatten zylindrischen Steinsäule liegt eine profilierte mit einer etwa ein Meter hohen skulpierten Kugel aus Stein.

    Der Bürglaßbrunnen

    steht am Ende des Unteren Bürglaß, Ecke Steinweg
    (50° 15′ 40″ N, 10° 57′ 56″ O).
    1610 als hölzener errichtet. Nach 1616 wurde er aus Quellen im Hörnleins- und Kürengrund gespeist.
    1707 folgte ein Neubau mit Steinen aus einem Steinbruch bei Füllbach. Es war ein achteckiger Katenbrunnen mit zwei Brunnenrühren.
    1953 wurde er aus verkehrstechnischer Sicht abgerissen und durch einen kleineren Brunnen ersetzt. Dieser wurde vom Bildhauer Hans Kohler gestaltet. Im achteckigen Becken steht ein rechteckiger Brunnenstock. Zwei bronzene Fische spenden das Wasser.

    Der Kindleinsbrunnen
    1704761 
    steht am Ende der Brunnengasse, Ecke Lohgraben
    (50° 15′ 42″ N, 10° 57′ 54″ O).
    1428 wird die Brunnengasse erstmals urkundlich erwähnt, Daraus lässt sich auf die Existenz eines Brunnens schließen. Gespeist wurde er von einer ergiebigen Quelle.
    1570 wird ein Kastenbrunnen urkundlich erwähnt. Der Name Kindleinsbrunnen erst 1783. Nach dem heidnischen Volksglauben kommen die kleinen Kinder aus dem Wasser oder Brunnen.
    Nach 1870 war das Wasser stark verunreinigt und die Quelle langsam versiegt. 1880 wurde der Brunnen zugemauert.
    1968 wurden die Reste des Brunnens beseitigt. Im Rahmen der Stadtsanierung kam es 1989 zur Wiederherstellung des Brunnens, dabei wurde er jedoch an das Wasserleitungsnetz angeschlossen.

    Der Bahnhofsplatzbrunnen
    1651276 1651277 1651275 
    steht auf dem Bahnhofsplatz vor der Hauptverwaltung der Versicherungsgesellschaft HUK-COBURG
    (50° 15′ 48″ N, 10° 57′ 31″ O).

    Bereits 1980 wurde eine Brunnenskulptur, gesponsert von der HUK, auf dem Bahnhofsplatz eingeweiht.
    2007 wurde der Bahnhofplatz umgestaltet und die HUK stellte eine neue Brunnenanlage auf.

    Der heutige Brunnen ist ein gekrümmte, leicht geneigte Wasserwand mit einem Wasserfall über einem 17,04 Meter langen und 5,54 Meter breiten Becken. Des weiteren befindet sich dort die sich drehende Wasserscheibe, bei eine Aussparung den Fontänen freien Lauf lassen.

    Der Brunnen in der Anna-B.-Eckstein-Anlage
    1655330 1655331 1655332 
    steht zwischen der Mohrenstraße und der Walkmühlgasse beziehungsweise Mühlgasse
    (50° 15′ 38″ N, 10° 57′ 45″ O).
    1985 wurde er in der Grünanlage errichtet; diese wurde am 4. Mai 1987 nach Anna Bernhardine Eckstein benannt. Sie war Lehrerin und Pazifistin, 1868 in Coburg geboren, reiste sie 1884 in die USA, kehrte um 1910 zurück.
    Es ist eine kleine flache Wasserschale auf einer runden, leicht verzierten Steinsäule.

    Der Alexandrinenbrunnen
    1651310 1651312 
    steht in der Alfred-Sauerteig-Anlage neben den Resten des Portikusbau des Ernst-Alexandrinen-Volksbades.
    (50° 15′ 36″ N, 10° 57′ 37″ O).
    Er wurde am 27. August 1908 zur Erinnerung an die Herzogin Alexandrine, Gattin von Herzog Ernst II., eingeweiht. Bis zum Abbruch des Volksbades 1977 stand der Brunnen neben dem Eingang zum Bad. 1978 wurde er an die Grenze zur Rückertschule umgesetzt.
    In der Mitte der viersäuligen, reich ornamentierten Natursteinwand befindet sich im Giebel das Wappen des Hauses Sachsen-Coburg und Gotha, seitlich sind steinerne Sitzbänke angeordnet. Die Büste der Herzogin Alexandrine befindet sich zwischen den mittleren Säulen, davor ein rechteckiges, flaches Wasserbecken mit einem Springbrunnen.


    Der Brunnen am Parkhaus Mauer
    1655333 
    steht in der Webergasse am Parkhaus Mauer gegenüber dem Haus 21
    (50° 15′ 35″ N, 10° 57′ 48″ O).
    Am 7. September 1977 wurde er im Rahmen des Neubaus des Parkhauses Mauer aufgestellt. Der 1490 an dieser Stelle erwähnte 7-Heller-Brunnen wurde im Jahr 1954 im Zuge der Stadtquartiersanierung demontiert.
    Er ist ein runder Quellstein von sieben Tonnen Gewicht, bestehend aus dunklen Granit aus Fürstenstein. Mittig angeordnet sprudelt ein Qualler, das Wasser fließt über den Stein in eine gepflasterte Rinne.

    Der Brunnen im Kleinen Rosengarten

    1707237  1707238 

    steht im Kleinen Rosengarten, an der Bruchsteinmauer mit neugotischen Zinnenkranztürmen, die den Rosengarten vom eigentlichen Hofgarten trennt
    (50° 15′ 30″ N, 10° 58′ 18″ O).
    Um 1680 wurde der Brunnen im damals unter Herzog Albrecht neu angelegten fürstlichen Lustgarten aufgestellt. Der einzig noch vorhandene Coburger Zierbrunnen weist eine halbrunde Wasserschale auf. Das Relief darüber zeigt einen Knaben, der dem Wassergott am Bart zieht. Stirn runzelnd speit dieser Wasser.
    Ein weiterer Brunnen in unmittelbarer Nähe ist ein einfachen Wasserbecken ohne jede Verzierung.

    Der Queckbrunnen

    steht in der Queckbrunngasse, Ecke Steintor in Höhe des Hauses 17
    (50° 15′ 25″ N, 10° 58′ 10″ O).
    Vermutlich hat er schon vor seiner ersten Erwähnung im Jahr 1325 Wasser gespendet. Im Mittelhochdeutschen bedeutet der Name eine Quelle, wörtlich einen lebendigen Brunnen.
    1405 versiegte die Quelle, 1601 wurden neu entdeckte Quellen mit Steinen in einer Gewölbenische gefasst. Seine heutige Gestalt erfuhr er durch einen Umbau im Jahre 1886.
    1992 renoviert, wird er noch heute aus einer eigenen Quelle gespeist.
    Beschreibung:
    Da er unter dem Straßenniveau liegt ist er über eine Treppe mit sechs konvexen Stufen erreichbar. Die Natursteinseitenwände werden oben durch ein Schmiedeeisengitter abgeschlossen. In der tiefer liegenden Brunnennische bildet ein gusseisener Löwenkopf den Brunnenauslaß.

    Der Brunnen am Alexandrinum
    1704768 
    steht im Schulhof des Gymnasiums Alexandrinum
    (50° 15′ 21″ N, 10° 58′ 13″ O).
    Über das Alter des Brunnens ist nichts weiter bekannt, die Schulgebäude wurden 1955 errichtet.
    Inmitten des polygonalen Steinbeckens befindet sich die mit einem Metalldeckel abgedeckten Steinvase, aus der das Wasser sprudelt.

    Der Brunnen „Zur Fischerei“

    steht am Aufgang zum Ausstellungsgebäude des Kunstvereins Coburg in der Leopoldstraße
    (50° 15′ 28″ N, 10° 58′ 23″ O).

    Ende des 19. Jahrhunderts wurde er im Biergarten der Gastwirtschaft „Zur Fischerei“, die bis 1931 dem Gastwirt Wilhelm fischer gehörte, errichtet. 1975 wurde die Gastwirtschaft zu Gunsten des Parkhaus Mauer abgerissen. Später wurde der Brunnen an der heutigen Stelle funktionsunfähig wieder aufgestellt.

    Die halbrunde Wasserschale ist aus Stein. Aus dem Maul des Wassergeistes im darüber liegenden Relief sprudelt das Wasser.

    Der Brunnen am Parkhaus Post
    1651397 1651396 
    steht in der Schenkgasse Ecke Mühlgasse hinter dem Parkhaus Post (50° 15′ 45″ N, 10° 57′ 54″ O).
    Er wurde 1992 zur Aufwertung des Platzes aufgestellt.
    Durch die quadratische Brunnensäule aus Granitstein sind zwei kreisförmige, durchgehende Löcher herausgebohrt. An dem oberen runden Becken ist ein Wasserspender angeordnet. Neben dem Gurken-Alex-Brunnen ist er ein weiterer Trinkwasser-Brunnen in der Innenstadt.

    Der Herzog-Alfred-Brunnen

    steht am nördlichen Rand des Coburger Hofgartens an der Festungsstraße
    (50° 15′ 36″ N, 10° 58′ 23″ O).
    Am 9. September 1903 wurde der Brunnen zum Gedenken an den 1900 verstorbenen Herzog Alfred eingeweiht.
    Zwei Delfin-Bronzeskulpturen als Wasserspeier stehen vor der halbrunden Muschelnischenwand. Das Wasserbecken ziert mittig eine Fontäne, links die männliche Bronzefigur „Schreck“ und rechts die weibliche Figur „Idylle“. Begrenzt ist die Anlage durch ein barockisierendes Ziergitter.

    Der Brunnen an der Frankenbrücke

    1707241 1707243 

    steht an der Kreuzung Marschberg/Hutstraße vor der Frankenbrücke, unterhalb des Hauses Marschberg 2
    (50° 15′ 10″ N, 10° 57′ 27″ O).
    1904 errichtete Carl Bauer ein repräsentatives Wohnhaus im Weichengereuth 3. Der Brunnen war Bestandteil der Hauptfassade. Das Gebäude fiel dem Bau der Frankenbrücke zum Opfere, der Brunnen 1997 an einem Trafohaus 1997 neu errichtet.
    Iin der Brunnenwand eine von zwei Hippokampen eingerahmten große. Die drei Reliefs besitzen Wasserspeier. Das darunter liegende flach vorspringendes Becken fängt es auf.

    Der Sintflutbrunnen
    1651315 1651314 1651313 
    steht im südlichen Teil des Coburger Rosengartens
    (50° 15′ 6″ N, 10° 57′ 58″ O).
    1905 schenkten die Coburger Bürger ihrem Herzog Carl Eduard, zur Erinnerung an den Beginn seiner Regentschaft, diesen Brunnen. Im November 1906 wurde die monomentale Bronce-Figurengruppe eingeweiht. Der Brunnen stand mitten im Rosengarten und wurde 1962 an den heutigen Standort versetzt.
    Es ist eine Kopie des Sintflutbrunnens von 1898 für den Viktoria-Park im damals preußischen Bromberg.
    Ein Wasservorhang deutet die sintflutartigen Regenfälle an, vor denen sich Mensch und Tier zu retten versuchen

    Der Röhrenbrunnen
    1651327 1651328 
    steht in der Brückenstraße, zwischen Lossau- und Raststraße, vor einem Verwaltungsgebäude der HUK (50° 15′ 54″ N, 10° 57′ 31″ O).
    Im Juni 1990 ließ die Versicherungsgesellschaft HUK-COBURG diesen Brunnen vor ihrem Verwaltungsgebäude aufstellen.
    Vorgabe der HUK war es, einen transparenten, offenen und durchlässigen Brunnen zu entwerfen. Das aus 200 Metern Edelstahlrohren zwischen vier balticbraunen Granitblöcken geschaffene Kunstwerk steht in einem gepflasterten Wasserbecken, das in das Straßenpflaster integriert ist. Die Wasserversorgung erfolgt durch eine Umwälzpumpe.

    Der Brunnen in der Lossaustraße
    1651321 1651323 
    steht auf dem rückwärtigen Parkplatz des Hotels Stadt Coburg in der Lossaustraße 12
    (50° 15′ 54″ N, 10° 57′ 29″ O).
    Die Besitzerin ließ den Brunnen vor dem Hotel in der Lossaustraße aufstellen. Nachdem er mehrmals mutwillig beschädigt wurde verlegte sie den Standort hinter das Hotel.
    Er besteht aus einem metallenen Weltglobus in einer metallenen Wasserschale. Die Weltkugel wurde durch Lampen angeleuchtet und durch Wasserdüsen angespritzt. Der Brunnen ist nicht mehr funktionstüchtig.

    Der Brunnen vor dem Finanzamt
    1651316 1651317 
    steht vor dem Coburger Finanzamt in der Rodacher Straße 4
    (50° 16′ 15″ N, 10° 57′ 52″ O).
    Im Rahmen von „Kunst am Bau“ wurde 1983 nach dem Neubau des Finanzamtes auf dem Vorplatz der Brunnen aufgestellt.
    Auf Grund seiner Ähnlichkeit mit einer Schraube und dem Ort heißt er im Volksmund auch „Die Steuerschraube“. Aus Kostengründen wurde er auch bei der Gebäudesanierung 2004 nicht wieder instandgesetzt.

    Der Strassbrunnen
    1651325 1651326 
    steht im Lämmerweg im Stadtteil Scheuerfeld
    (N50.25545 E10.92222)

    Auf Betreiben des Bürgervereins wurde die verschüttete Quelle neu belebt. Gespeist wird sie aus einem Reservoir, das zur Bewässerung des nahen Sportplatzes gebaut wurde.

    1651229
  • Coburg

    ist eine Kleinstadt im Norden von Oberfranken.(41.000 Einwöhner, Fläche: 48,3 km²) Der die Stadt umgebende Landkreis Coburg grenzt im Westen, Norden und Osten an Thüringen.

    Coburg ist heute Standort mehrerer weltweit operierender Firmen.

    - Versicherungsgruppe HUK-Coburg,
    - KFZ-Zulieferer Brose
    - Spezialmaschienenbau Käser, Kapp und Lasco
    - Der Lankreis ist bekannt durch seine Polstermöbelindustrie


    Geschichtliches:

    1056 Erste Erwähnung in der Schenkungsurkunde von der Polenkönigin Richezza an den Erzbischof Anno von Köln.

    1331 erhielt Coburg das Stadtrecht von Kaiser Ludwig dem Bayern, verbunden mit dem Recht auf eigene Gerichtsbarkeit

    1353 erbt Markgraf Friedrich III. von Meißen von dem Henneberger Grafen Heinrich die Herrschaft Coburg, somit das Haus Wettin

    1430 wird der Heilige Mauritus zum Stadtwappen

    1485, nach der Leipziger Teilung, wurde Coburg Land der Ernestiner. Die sächsischen Kurfürsten unterstüzten die Reformation, so konnte diese schon bis 1524 in Coburg eingeführt werden. 1530 weilte Martin Luther für ein halbes Jahr auf der Veste Coburg

    1586 bis 1633 ist Coburg Residenz und Hauptstadt des selbständigen Herzogtums Sachsen-Coburg

    1735 wird Coburg Residenzstadt der Herzöge von Sachsen-Coburg-Saalfeld, und 1826 von Sachsen-Coburg und Gotha

    1858 bekommt Coburg mit der Werrabahn einen Bahnanschluß. Das führte dazu, dass Coburg in den folgejahren häufig Besuch von Zaren, Königen und Fürsten bekam und an Bedeutung zunahm

    1918 tritt Herzog Carl Eduard zurück und damit endet die Monarchie.

    1919 findet eine erst in späteren Jahren voll zur Geltung kommenden Volkabstimmung statt. 88% der Coburger entschieden sich gegen einen Zusammenschluß vom Freistaat Coburg mit dem Land Thüringen. Somit kam Coburg am 1. Juli 1920 zum Freistaat Bayern.

    Ab 1922 entwickelte sich Coburg zu einer Hochburg des Nationalsozialismus. Als erste Stadt verlieh Coburg schon 1932 Adolf Hitler die Ehrenbürgerehre.
    Durch die Abstimmung von 1919 kam Coburg nach dem Krieg zur Amerikanischen Besatzungszone und war bis 1998 direktes Zonenrandgebiet. Den zweiten Weltkrieg hat Coburg relativ unbeschadet überstanden. Das zeigt sich noch heute durch viele, teilweise recht alte Bauten.

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    1635792 



    Sehenswertes in der Stadt:

    Der Fürstenbau der Veste Coburg, Gustav-Freytag Weg,
    gehört im Kern zu den ältesten Bauten der Veste Coburg. Um 1500 wurde er als Schloss der Kurfürsten von Sachsen ausgebaut. Seine heutige Gestalt erhielt es zwischen 1910 und 1920, als er von dem Berliner Architekten Bodo Ebhardt umgebaut und als Wohnung für den letzten regierenden Herzog Carl Eduard von Sachsen Coburg und Gotha eingerichtet wurde.
    Hier befinden sich auch die Kunstsammlungen der Veste Coburg
    Online-Info zum Fürstenbau der Veste Coburg

    Das Schloss Ehrenburg, Schloßplatz,
    war das Stadtschloss der Coburger Herzöge.

    Das Schloss Callenberg, Callenberg 1,
    ist der Stammsitz der Herzöge von Sachsen-Coburg und Gotha. In den Gebäuden befinden sich auch das Schützenmuseum und das herzogliche Kunstmuseum.
    Online-Info zum Schloss Callenberg

    Das Coburger Puppenmuseum, Rückertstr. 2
    Die liebevoll und detailreich gestalteten Szenen im Museum faszinieren Sammler und kleine wie große Kinder. Sie geben Einblicke in die vielfältige Geschichte und die unterschiedlichen Arten von Puppen, die nicht immer nur Spielzeug waren.

    Das Naturkunde-Museum, Park 6
    Die Ausstellung im Naturkunde-Museum umfasst etwa 700.000 Sammlungsstücke auf 2.400 m². Die Coburger Herzöge legten im 18. Jh. den Grundstein. Die offizielle Gründung war im Jahr 1844, im Jahr 1914 bezog das Museum das neue Gebäude im Hofgarten, das eigens dafür gebaut wurde. Seit dieser Zeit befindet es sich im Besitz der Coburger Landesstiftung.
    Die vielseitigen Ausstellungen umfassen Mineralien, Fossilien, heimische Tiere und Pflanzen, Urmenschen, Völkerkunde und vieles mehr. 1996 wurde das Museum erweitert und neu gestaltet.
    Online-Info zum Naturkunde-Museum

    Die St. Moriz Kirche, Pfarrgasse 7
    Hauptkirche der evangelischen Innenstadtgemeinde St. Moriz.
    Der älteste Teil geht auf das 14.JH zurück, seit dem 12. JH bestand hier ein Vorgängerbau.
    Im 15. Jahrhundert wurde das Westportal in der heutigen markanten Gestalt der beiden ungleichen Türme errichtet.

    1631516 1635751 
    Online-Info zur St. Moriz Kirche



    Sehenswertes in der näheren Umgebung

    Schloss Rosenau, Rosenau 1, 96472 Rödental
    Der mittelalterliche Bau wurde von 1808 – 1817 von Herzog Ernst I. von Sachsen-Coburg-Saalfeld im neugotischen Stil umgestaltet.
    Die stark farbigen Wanddekorationen im dreischiffigen Marmorsaal und die originalen Biedermeiermöbel in den Wohnräumen sind besonders bemerkenswert.
    Das Schloss ist umgeben von einem Landschaftspark mit Schwanensee und Prinzenweiher, einer Orangerie, dem Teehaus, heute das Parkrestaurant und Resten einer Eremitage.
    1819 wurde Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha, der spätere Gemahl von Queen Victoria, auf dem Schloss geboren.
    Online-Info zum Schloss Rosenau

    Das Europäische Museum für Modernes Glas, Rosenau 10, 96472 Rödental
    Es ist dem Coburger Unternehmer und Mäzen Otto Waldrich zu verdanken. Der Neubau wurde von der von ihm gegründeten Stiftung und weiterer großzügiger Spenden gebaut.
    Das Glasmuseum gehört zu den Kunstsammlungen der Veste Coburg.
    Der Bau besitzt eine Ausstellungsfläche von 1260 m². Die Dauerausstellung im Erdgeschoß zeigt die Geschichte des Studioglases seit den 1960er Jahren bis heute. Eine Krönung ist das glas-Licht-Objekt von Masayo Oda, einem in München lebenden japanischem Künstler.
    Das Lampenglasstudio befindet sich im Obergeschoß. Dort erfährt der Besucher anschauliche Informationen über die Verarbeitung von Glas.
    Online-Info zum Europäischen Museum für Modernes Glas

    Die Gerätemuseum Ahorn, Alte Schäferei 2, 96482 Ahorn
    Das Gerätemuseum befindet sich auf dem Gelände und in den Gebäuden der ehemaligen Gutsschäferei des Schlosses Ahorn. Bereits im Jahr 1713 wurde die Schäferei durch den damaligen Besitzer von Schloss und Rittergut Ahorn, Georg Paul von Hendrich, errichtet. Der Betrieb war auf ca. 500 Schafe im Winterbeschlag ausgerichtet.
    Online-Info zum Gerätemuseum Ahorn

    Das Schiefer- und Ziegelmuseum, Dörfles-Esbach, Oberer Kirchweg 9.
    Exponate aus dem Bereich der Dacheindeckung aus Schiefer und Ziegel.
    Online-Info zum Schiefer- und Ziegelmuseum

    Das Spielzeugmuseum Neustadt

    Der Wildpark Schloss Tambach, Schlossallee 1a, 96479 Weitramsdorf-Tambach
    ein weitläufiges Gelände mit überwiegend europäischen Tierbestand. Hier befindet sich auch der Bayerische Jagdfalkenhof.
    Im Schloss ist das Jagd- und Fischereimuseum Tambach untergebracht.


    Tipp

    Mit dem CObook haben Sie freien Eintritt in viele der Sehenwürdigkeiten, freie Nutzung der Stadtbusse und eine Teilnahme an der Stadtführung. Preis: 14,90 € bei der Touristinfo in der Herrengasse. Das CObook gilt 5 Tage.
    Online-Info zum CObook


    Online-Info zu Coburg

    1622788

Wohnmobilplaetze Coburg in diesen Büchern


Wohnmobilstellplätze der Umgebung

  1. Wohnmobilstellplatz Schweizerei, 96472 Rödental, Schweizerei 1
    idyllisch an einem Teich gelegen, Biergarten und Strandbar, Streichelzoo (Echter Stellplatz)
  2. Wohnmobilstellplatz Festplatz , 96472 Rödental, Coburgerstr. 4
    Platz nur zum Übernachten. Nicht für Wohnmobile über 6 m geeignet. Abgegrenzte Parkplätze für Wohnmobile innerhalb eines großen Pkw-Parkplatzes. (Echter Stellplatz)
  3. Wohnmobilstellplatz, 96482 Ahorn, Badstraße 20A
    kostenloser Platz ohne jede Ausstattung,@am Freizeitzentrum Witzmannsberg am Waldrand.@großer geschotterter Platz wird auch von PKWs genutzt. @Es ist aber immer ausreichend Platz für WoMos vorhanden. (Echter Stellplatz)
  4. Wohnmobilstellplatz, 96472 Weißenbrunn,
    Wohnmobilplätze auf öffentlichem Parkplatz am Froschgrundsee.@Ruhige Lage direkt am See. (Echter Stellplatz)
  5. Wohnmobilstellplatz, 96215 Lichtenfels
    Der Platz ist ein Parkplatz mit Maintalblick, an der Ortverbindungsstraße zwischen Kösten (Lichtenfels) und Kloster Banz. Er liegt direkt neben der Autobahn (d ... (Parkplatz, auch zum Übernachten)
  6. Wohnmobilstellplatz Basilika Kloster Banz, 96231 Bad Staffelstein, LIF2
    Geschotterter Platz. im Frühjahr 2012 hatte auf Grund der Witterung die Parkkasse noch nicht geöffnet. (TagesParkplatz zur Stadtbesichtigung)
  7. Wohnmobilstellplatz Wohnmobil-Parkplatz bei den Windrädern, 96269 Großheirath, OT Welsberg
    Parkplatz zum Übernachten in der Nähe von Welsberg bei den Windrädern.Die vorbeiführende Straße ist sehr wenig befahren. Platz in der Nähe des Steinskulpturenwa ... (Parkplatz, auch zum Übernachten)
  8. Wohnmobilstellplatz, 96215 Lichtenfels, LIF2, OT Kösten
    P&R Stellplatz an der Autobahn, der für einen Zwischenstopp genutzt werden kann. Nutzung am Wochenende oder für eine schnelle Übernachtung am besten, da sonst d ... (Parkplatz, auch zum Übernachten)
  9. Wohnmobilstellplatz Reundorfer Badesee, 96215 Lichtenfels, Zur Fähre
    Parkplatz vor einem beliebten Badesee der Region (Parkplatz, auch zum Übernachten)
  10. Wohnmobilstellplatz, 96145 Seßlach, Coburger Straße 8
    Querparkplätze unter Bäumen beim Schulzentrum, 3 Min. Gehweg in die Altstadt (Parkplatz, auch zum Übernachten)
  11. Campingplatz Sonnland, 96145 Seßlach, Hattersdorfer Weg
    (Campingplatz)
  12. Wohnmobilstellplatz, 96145 Seßlach
    Ruhig gelegener geschotterter Parkplatz an der historischen Brücke über die Rodach. Wenige Schattenbäume. Fußweg zum Marktplatz der malerischen historischen Alt ... (Parkplatz, auch zum Übernachten)
  13. Wohnmobilstellplatz Waldhotel-Rasthof "Hubertus", 98673 Eisfeld, Coburger Straße 501
    Übernachtungsmöglichkeit beim Waldhotel-Rasthof "Hubertus" (Parkplatz bei/im Restaurant/Hotel/Weingut)
  14. Campingplatz Maincamping Lichtenfels, 96215 Lichtenfels, Krößwehrstr.52
    (Campingplatz)
  15. Wohnmobilstellplatz, 96231 Bad Staffelstein
    großer Parkplatz für PKW, BUS und Wohnmobile. Gut zum Übernachten und zum Besuch der Wallfahrtskirche -Vierzehnheiligen-. Diese ist absolut sehenswert. Außerdem ... (Echter Stellplatz)

Veranstaltung in der Nähe vom Wohnmobilplatz

Coburg, Sehenswürdigkeiten und andere Pois
000.09 km sonstigesTheater:96450 Coburg,Leopoldstrasse:Reithalle
000.14 km sehenswuerdigkeitSchloss:96450 Coburg,|Anschrift|:Ehrenburg Coburg
000.15 km wikipediaBayern, Landesbibliothek Coburg
000.18 km wikipediaDeutschland, Ernestinum Coburg
000.2 km museumSpielzeug:96450 Coburg,Rückertstraße 2:Puppenmuseum Coburg
000.21 km restaurantRestaurant:96450 Coburg,Rückertstraße 2:Kroatia Grill
000.21 km restaurantRestaurant:96450 Coburg,Herrngasse 17:Loreley
000.21 km wikiInfoText: Deutschland, Coburg
000.22 km restaurantRestaurant:96450 Coburg,Steingasse 13:Dal Passatore
000.24 km burgsonstiges:96450 Coburg,Schloßplatz 5A:Edinburgh-Palais
000.25 km sonstigesTheater:96450 Coburg,Schlossplatz 5:Landestheater
000.25 km wikipediaBayern, Edinburgh-Palais
000.26 km sehenswuerdigkeitDenkmal:96450 Coburg,Festungsstraße 2:Reiterdenkmal Herzog Ernsts II.
000.26 km wikipediaDeutschland, Morizkirche (Coburg)
000.28 km kirchekirche
000.3 km wikipediaBayern, Albertinum Coburg
000.3 km wikipediaDeutschland, Landestheater Coburg
000.31 km infoTouristInfo,96450 Coburg,Deutschland,Herrengasse 4
000.32 km kircheKirche:96450 Coburg,Festungsstraße 2:St. Ausgustin
000.32 km wikipediaDeutschland, Casimirianum Coburg
000.34 km restaurantBratwurstglöckle, Kleine Johannisgasse 5, 96450 Coburg.@uriges Speiselokal mit guter Küche, in den R ...
000.35 km restaurantCafe:96450 Coburg,Theaterplatz 5:Feiler
000.35 km sehenswuerdigkeitDenkmal:96450 Coburg,Oberer Bürglaß 1:Prinz Friedrich Josias
000.36 km sehenswuerdigkeitSchloss:96450 Coburg,Oberer Bürglaß 2:Bürglassschlösschen
000.37 km restaurantKonditorei/Cafè:96450 Coburg,Markt 12-13:Cafe Pfannküchle
000.37 km restaurantRestaurant:96450 Coburg,Herrengasse 1:Goldenes Kreuz
000.37 km wikipediaBayern, Bürglaß-Schlösschen
000.38 km ladenHofapotheke,Markt 15, 96450 Coburg, Deutschland
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000.39 km sehenswuerdigkeitsonstiges:96450 Coburg,Festungsstraße:Mittagssäule
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000.48 km restaurantKonditorei/Cafè:96450 Coburg,Ketschengasse 27:Cafe Prinz-Albert