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Wohnmobilstellplätze, Warschau, Polen

Warschau, Stellplätze der Stadt

  1. 00-961 Warschau , Camping Rapsodia


    Fort Wola 22
    Platz kostenpflichtig
    Wasser im Preis enthalten
    Entsorgung im Preis enthalten
    Strom möglich

  2. 00280 Warschau , Wohnmobilstellplatz Warschau


    Wybrzeż
    bewachter Parkplatz,
    relativ laut, aber direkter Zugang, ca. 5 Min zur Altstadt

    Platz kostenpflichtig
    Wasser nein
    Entsorgung nein
    kein Strom möglich

  3. 02-134 Warszawa


    ul. 1 Sierpina 10
    Parkplatz einer Wohnmobil Vermietung. Der Platz befindet sich im Aufbau und ist zur Zeit (Juni 2015) nur für wenige Mobile nutzbar. Gute Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Innenstadt.
    Platz kostenpflichtig
    Wasserkostenpflichtig
    Entsorgung vorhanden
    kein Strom möglich

  4. 02-366 Warszawa , Kemping Majawa Nr 123


    Bitwy Warszawskiej 1920 r. 15-17
    Ausreichend ausgestatteter Platz, verkehrsgünstig für Stadtbesichtigung, trotzdem ruhig, 5 Min. zum Bus
    Ausserhalb der Öffnungszeiten ist der in der Nähe befindliche Hotelparkplatz zur einmaligen Übernachtung ohne jegliche Versorgung nutzbar

    Platz kostenpflichtig
    Wasser im Preis enthalten
    Entsorgung im Preis enthalten
    Strom extra pauschal

Reiseführer und Stellplatzführer mit diesen Plätzen

  1. Polen mit allen Bildern
     
  2. Polen : 1 Bild/Platz
     
  3. Kartenbuch:17.15
     
  4. Polen, nur Stellplätze
     

Bilder und Info der Stadt Warschau

  • Warschau «Warszawa»

    Die rund 1,7 Millionen Einwohner von Warschau sind bekannt für ihren Fleiß und ihren Sinn für Humor. In ihrer Geschichte erlebte die Stadt im Herzen der Region Masowien nicht nur Blütezeiten sondern auch einige Katastrophen. Während des Zweiten Weltkriegs von deutschen Truppen fast dem Erdboden gleichgemacht, sollte sie durch einen einmaligen Kraftakt ihrer Einwohnern und des ganzen polnischen Volkes in nur wenigen Jahren wieder auferstehen.

    Geschichte

    13. Jhd.: neben einer herzoglich-masow. Burg an Stelle eines Fischerdorfes entstanden

    1339: Warschau erhält deutsches Stadtrecht

    seit 1529: ständiger Versammlungsort des poln. Reichstages «Sejm»

    1596: Der poln. König Zygmunt III Waza verlegt die Hauptstadt von Krakau nach Warschau

    18. Jhd.: Warschau erlebt eine kulturelle Blüte

    1795: Durch die 3. Poln. Teilung fällt Warschau an Preußen und sinkt zu einer Provinzstadt ab.

    1807 - 1815: Warschau ist Hauptstadt des gleichnamigen Herzogtums, danach von Kongresspolen

    1830/31: Seit dem Novemberaufstand wird Warschau zum Zentrum der nationalen Bewegung und wächst in der Folgezeit sehr schnell zur Großstadt «1879: 600 000 Einwohner»

    1864: einsetzende Russifizierung der Stadt

    1919: Hauptstadt des wiedererrichteten souveränen polnischen Staates

    1939 - 1945: Warschau wird von deutschen Truppen besetzt

    1940: Die Deutschen errichten das jüdische Ghetto von Warschau. Auf 4 Quadratkilometern werden 500 000 Menschen zusammengepfercht, von denen bereits in eineinhalb Jahren 100 000 an Hunger, Krankheit oder Misshandlung durch die Deutschen sterben. Die übrigen werden in verschiedene Vernichtungslager deportiert.

    Jan. - Mai 1943: Erhebung von ca. 1100 Juden des Warschauer Ghettos. Der Aufstand wird durch Massenerschießungen und Großbrände erstickt, der Großteil der Überlebenden erschossen oder in Vernichtungslagern ermordet.

    Aug. - Okt. 1944: Warschauer Aufstand. Erhebung der polnischen Heimatarmee «Armia Krajowa» gegen die deutsche Besatzungsmacht. Nach Niederschlagung des Aufstandes durch die Deutschen werden die kapitulierten Aufständischen in Konzentrationslager oder zur Zwangsarbeit nach Deutschland verschleppt, die zivile Bevölkerung Warschaus vertrieben. Auf Anordnung Hilters wird Straßenzug um Straßenzug der polnischen Hauptstadt gesprengt.

    Nach 1945: Wiederaufbau Warschaus trotz der Vorschläge einiger politischer Funktionäre, den Sitz der polnischen Hauptstadt zu verlegen.


    Sehenwürdigkeiten

    Die malerische Altstadt und der dazugehörige Marktplatz mit seinen Mansardendachhäusern locken heute wieder Touristen aus Polen und aller Welt an. Weinkeller und elegante Restaurants laden hier ebenso ein, wie zahlreiche Sehenswürdigkeiten.

    Die Warschauer Johanneskathedrale ist Polens Pantheon. Nicht weit vom einstigen Königsschloss entfernt, sind in ihr die sterblichen Überreste zahlreicher gekrönter Häupter, von Politikern und Nationaldichtern aufbewahrt.

    Entlang des ehemaligen Königstraktes, der die drei ehemaligen Königsresidenzen, das Königsschloss sowie die Park- und Palastensembles Łazienki-Królewskie und Wilanów, miteinander verbindet, zeigt sich die Weichselmetropole von ihrer elegantesten Seite. Unter zahlreichen neoklassizistischen Gebäuden im königlichen {uŁazienki‑Park ist der malerisch gelegene Wasser-Palast das eindruckvollste Bauwerk. Eine besondere Attraktion stellt das Frédéric-Chopin-Denkmal dar. Jeden Sonntag im Sommer dient es bekannten Pianisten als Kulisse für ihre Interpretationen der Werke des großen polnischen Komponisten.

    Der Wilanów-Palast ist eines der wichtigsten Beispiele für barocke Hofarchitektur in Polen. Er wurde auf Geheiß von König Jan III. Sobieski angelegt, der 1683 als siegreicher Feldherr die Türken in der Schlacht am Kahlenberg vor Wien besiegte und so in die europäische Geschichte einging.

    Warschau ist auch ein bedeutendes europäisches Kulturzentrum. Ob Theater, Kabaretts, Filmfestspiele, Opern oder Pop- und Klassikkonzerte: In der polnischen Hauptstadt findet jeder etwas für seinen Geschmack. Alle fünf Jahre findet in Warschau eine der namhaftesten Klassikveranstaltungen der Welt statt – der Internationale Chopin-Wettbewerb. Bedeutend sind auch das seit den 1960er Jahren stattfindende Internationale Festival zeitgenössischer Musik "Warschauer Herbst" und das seit Mitte der 1990er Jahre stattfindende österliche Beethoven-Festival.

    Von der Terrasse des Schlossplatzes, umgeben von Königsschloss und St.-Anna-Kirche, hat man freie Sicht auf die moderne Świętokrzyski-Brücke über die Weichsel. Die markante Silhouette des Kulturpalasts im Stadtzentrum teilt sich jetzt die Warschauer Skyline mit zahlreichen modernen Bürohochhäusern.

    Weitere Informationen finden Sie bei Online Information Wikipedia


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  • in Bearbeitung


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Warschau, Womoplätze der Umgebung

  1. Campingplatz Camping Kaputy 222 , 05-850 Kaputy, Ul. Sochaczewska 222
    Campingplatz
    Der Platz war in früheren Jahren einmal ein Gutshof. Als besonderer Service es werden kleinere Einkäufe getätigt. Wlan gibt es an der Rezeption. Es werden auch Touren nach Warschau organisiert.
  2. Campingplatz Camping WOK, 04-867 Warschau-Odrebna, Odrebna 16
    Campingplatz
    Camping "Wok"
  3. Stellplatz, 05600 Grojec / Lesznowola, ul. Sł
    stellplatz
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