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Zypernrettung
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Re:Re:Re:Zypernrettung
Ich sehe da auch kein Problem, dafür gibt es ja Software-Updates und dass Programme ständig "Kompatibel" sind und waren, dafür sorgte ich und unzählige Kollegen Nachts und am Wochenende...
=) =)
=) =) Früher war das noch ein riesiger Umstand, heute durch die Vernetzung eigentlich kein Problem mehr. Software -Updates bezw. Änderungen werden ständig überwacht und selbstständig installiert. Sollte für eine professionelles Buchhaltungsprogramm oder Steuerprogramm eigentlich kein Problem mehr darstellen
=» =» ..

=)
=) Hm,
=) es mag ja sein, das das alles softwaremässig kein Problem ist.
=) Mir ging es eigentlich nur darum wie sich ständige Änderungen in der Finanzbuchhaltung bemerkbar machen. Und ich gehe jetzt einfach mal davon aus,
=) das ich davon ein wenig mehr Ahnung habe. Softwareentwickler sind für mich
=) "Fachidioten" (das ist jetzt nicht abwertend gemeint).
=) Beispiel: Jede popelige elektronische Kasse an einer Pommesbude müsste,
=) bei Änderung der Steuersätze neu programmiert werden. Da kommt ganz sicher
=) Freude auf.
=)
=) Gruß
=» eisbaerchen
=) Helmut


Das ist einfach eine negative Grundhaltung. Geht nicht gibts nicht. Und dass der Steuersatz für Pommes und Currywurst mehrmals jährlich angepasst würde, ist ja absurd. Anpassungen müsste es im Normalfall nur dann geben, wenn beispielsweise ein bestimmtes Produkt in seiner Ausstattung extrem aufgewertet würde oder so, ansonsten müssten vor allem neue Produkte eingestuft werden. Und im Übrigen sollte natürlich nicht jede Joghurt-Sorte einen anderen Satz haben. Eher so: Grundnahrungsmittel, Medikamente und alles, was sonst Grundbedarf ist, einen sehr niedrigen Satz, ausgesprochene Luxuswaren einen sehr hohen Satz ... der Rest dazwischen verteilt. Ein paar konkrete Beispiele: Brot 5% (egal, welche Sorte von welchem Bäcker), Kaviar 120% (egal, ob Beluga oder sonst einer und aus welchem Land). Autos gestaffelt, entweder nach Abgasen oder nach Motorleistung oder nach Gewicht oder wie auch immer, kann man ja ausstreiten. Und so weiter ...

Übrigens: Dafür würde in der Finanzbuchhaltung ein ganzer Haufen andere Arbeit wegfallen ...
Schönen Gruss
Cornelius
Der Weg ist das Ziel.
Kunst ist, das Schöne in den Dingen zu sehen.
Liberté - Egalité - Fraternité !!!
-+
21.03.2013|14:40 | garibaldi | 24
Re:Re:Re:Re:Zypernrettung
Ich sehe da auch kein Problem, dafür gibt es ja Software-Updates und dass Programme ständig "Kompatibel" sind und waren, dafür sorgte ich und unzählige Kollegen Nachts und am Wochenende...
=) =) =)
=) =) =) Früher war das noch ein riesiger Umstand, heute durch die Vernetzung eigentlich kein Problem mehr. Software -Updates bezw. Änderungen werden ständig überwacht und selbstständig installiert. Sollte für eine professionelles Buchhaltungsprogramm oder Steuerprogramm eigentlich kein Problem mehr darstellen
=» =» =» ..

=) =)
=) =) Hm,
=) =) es mag ja sein, das das alles softwaremässig kein Problem ist.
=) =) Mir ging es eigentlich nur darum wie sich ständige Änderungen in der Finanzbuchhaltung bemerkbar machen. Und ich gehe jetzt einfach mal davon aus,
=) =) das ich davon ein wenig mehr Ahnung habe. Softwareentwickler sind für mich
=) =) "Fachidioten" (das ist jetzt nicht abwertend gemeint).
=) =) Beispiel: Jede popelige elektronische Kasse an einer Pommesbude müsste,
=) =) bei Änderung der Steuersätze neu programmiert werden. Da kommt ganz sicher
=) =) Freude auf.
=) =)
=) =) Gruß
=» =» eisbaerchen
=) =) Helmut
=» =»

=)
=) Das ist einfach eine negative Grundhaltung. Geht nicht gibts nicht. Und dass der Steuersatz für Pommes und Currywurst mehrmals jährlich angepasst würde, ist ja absurd. Anpassungen müsste es im Normalfall nur dann geben, wenn beispielsweise ein bestimmtes Produkt in seiner Ausstattung extrem aufgewertet würde oder so, ansonsten müssten vor allem neue Produkte eingestuft werden. Und im Übrigen sollte natürlich nicht jede Joghurt-Sorte einen anderen Satz haben. Eher so: Grundnahrungsmittel, Medikamente und alles, was sonst Grundbedarf ist, einen sehr niedrigen Satz, ausgesprochene Luxuswaren einen sehr hohen Satz ... der Rest dazwischen verteilt. Ein paar konkrete Beispiele: Brot 5% (egal, welche Sorte von welchem Bäcker), Kaviar 120% (egal, ob Beluga oder sonst einer und aus welchem Land). Autos gestaffelt, entweder nach Abgasen oder nach Motorleistung oder nach Gewicht oder wie auch immer, kann man ja ausstreiten. Und so weiter ...
=)
=) Übrigens: Dafür würde in der Finanzbuchhaltung ein ganzer Haufen andere Arbeit wegfallen ...


Hm,
hat zwar nichts mit dem eigentlichen Thema zu tun. Aber wie kommst Du dazu mir
eine negative Grundhaltung zu unterstellen ?

Außerdem sollten wir unsere kleine "Meinungsverschiedenheit" hiermit begraben.
Zumindest unsere letzten Beiträge haben ja mit dem Eingangsthema nichts mehr zu
tun.

Gruß
eisbaerchen
Helmut
Die Ewigkeit dauert lange, besonders gegen Ende.
-+
21.03.2013|17:59 | eisbaerchen | 25
Re:Zypernrettung
Die Verhandlungen mit Russland, die an sich schon zeigen, wie wenig sich Zypern zur Europäischen Gemeinschaft zugehörig fühlt und eine Provokation der Europäischen Partner darstellen, sind ja nun wohl gescheitert.
Jetzt kann man nur hoffen, daß Europa hart bleibt und diesen Maffiastaat endlich pleite gehen lässt!
Ich garantiere, daß die `Märkte´ das ohne Probleme verkraften werden.
Dies wäre auch ein Signal an die anderen Problemstaaten, die Verhandlungspartner und Geldgeber endlich ernst zu nehmen.

Gruß
dschaps-+
22.03.2013|18:52 | dschaps | 26
Re:Re:Zypernrettung
Die Verhandlungen mit Russland, die an sich schon zeigen, wie wenig sich Zypern zur Europäischen Gemeinschaft zugehörig fühlt und eine Provokation der Europäischen Partner darstellen, sind ja nun wohl gescheitert.
=) Jetzt kann man nur hoffen, daß Europa hart bleibt und diesen Maffiastaat endlich pleite gehen lässt!
=) Ich garantiere, daß die `Märkte´ das ohne Probleme verkraften werden.
=) Dies wäre auch ein Signal an die anderen Problemstaaten, die Verhandlungspartner und Geldgeber endlich ernst zu nehmen.
=)
=) Gruß
=» dschaps


Ich denke, Du hast recht, das wäre sicher nicht der schlechteste Weg.
Schönen Gruss
Cornelius
Der Weg ist das Ziel.
Kunst ist, das Schöne in den Dingen zu sehen.
Liberté - Egalité - Fraternité !!!
-+
23.03.2013|20:14 | garibaldi | 27
Re:Re:Zypernrettung
Dies wäre auch ein Signal an die anderen Problemstaaten, die Verhandlungspartner und Geldgeber endlich ernst zu nehmen.
=)
=) Gruß
=» dschaps


seh ich auch so!
Grüsse von Karin
meinwomo zeigt dir immer den passenden Platz
-+
24.03.2013|14:47 | womo66 | 28
Re:Re:Re:Zypernrettung
Nach dem man sich nun wegen Zypern, geeinigt hat, was anderes eigentlich nicht zu erwarten war, da ein Pokerspiel immer mit der "letzten" Karte gewonnen wird, können wir uns wieder anstatt der großen Weltpolitik, den kleinen Alltagsdingen zuwenden...


=)
=)
=) das ich davon ein wenig mehr Ahnung habe. Softwareentwickler sind für mich
=) "Fachidioten" (das ist jetzt nicht abwertend gemeint).


Die "Fachidioten" oder Steuerberater leben eigentlich ganz gut davon, dass sich die Politik, auf kein Steuergesetz, das auf einen Bierdeckel passt, einigen kann... Oder möchtest Du die zahlreichen Steuerberater (z.b. meine Tochter) etc. Arbeitslos machen...

Dass eine elektronische Kasse, einer Frittenbude "Neuprogramiert" werden muss, ist ein Irrtum, der Mwst Satz ist ein Parameter, der am Anfang eines Programms steht, fertig.
Dass aber dazu ein "Fachidiot" nötig ist, der das Programm auf einer elektronischen Kasse, nicht nur bei einer Frittenbude, aufspielt, ist auch klar, oder soll das der Frittenbudenbesitzer, etwa selber machen...
Du würdest Dich schön bedanken, wenn er sagen würde, brutzle Dir Deine Currywurst selber....
-+
25.03.2013|09:22 | antonis | 29
Re:Zypernrettung
Moin Moin,

das mit der Zyperngeschichte - da sollten Rentenkassen geplündert werden und ... und ... und.
Jetzt plündert man Bankkonten, gesagt wird nur die über 100.000 Einlagen.
Ich finde, dass das ein Tabubruch ist!
Man hätte lieber Zypern "bankrott" gehen lassen sollen!

Das mit
... Oder möchtest Du die zahlreichen Steuerberater «z.b. meine Tochter» etc. Arbeitslos machen...

würde sich sicher nicht so ergeben - denn z.B. in den USA mit einem durchschaubaren Steuersystem leben doch auch noch Steuerberater - und das nicht schlecht.
Wegfallen würde die Sammlung von höchst persönlichen, teils sehr brisanten, Daten in den Finanzämtern.
Dieses Wissen und damit diese Macht geben die Damen und Herren nicht freiwillig ab.



Gruß aus dem Teltow Fläming
Norbert
-+
25.03.2013|10:43 | norefe | 30
Re:Zypernrettung
Ich frage mich, ob man wirklich von einer "Rettung" reden kann, wenn man einem sowieso schon überschuldeten Schuldner noch mehr Kredite und damit Schulden aufhalst. Zypern hatte sich zu einem unsinkbaren Bankenträger entwickelt, dem man jetzt den Stöpsel rausgezogen hat und der jetzt sinkt.

Wo soll das Land die Milliarden für die Rückzahlung der Schulden denn her nehmen? Etwa aus dem Gasvorkommen? Lächerlich! Das Gas wird demnächst nicht mehr halb so viel wert sein wie jetzt veranschlagt, weil überall auf der Welt neue Schiefergasvorkommen erschlossen werden, die den Preis drücken. Außerdem dürften die Türkei und vielleicht sogar Israel sehr schnell Ansprüche auf dieses Gas erheben. -+
25.03.2013|12:03 | schneemann | 31
Re:Zypernrettung
Schon richtig. Wobei das mit der Rettung ja darauf beruht, dass man die hoch verzinsten Schulden mit niedrig verzinsten ablöst, was die Zahlungsverpflichtungen reduziert, so weit ist das nicht unvernünftig. Da es aber in diesem Fall offensichtlich nicht reicht, müssen halt tatsächlich endlich mal auch die mitzahlen, die durch dieses ganze zyprische System (hohe Zinsen, niedrige Steuern ...) bisher kräftig profitiert haben. Das ist Marktwirtschaft: Gehe ich in riskante Anlagen, muss ich damit rechnen, dass ein Teil meines Geldes futsch ist. Die europäischen Steuerzahler, die das meiste für die Rettungen diverser Länder garantieren müssen, sind nicht freiwillig in solche Risiken gegangen, die Anleger schon. Daher ist es logisch, dass die auch wenigstens einen Teil bezahlen müssen.

Was mich schon gar nicht mehr wundert ist, dass Herr Schäuble jetzt lauthals tönt, die jetzige Lösung hätte er schon immer gewollt. Wieso hat er dann letzte Woche der dann gescheiterten idiotischen Lösung zugestimmt? Und wieso hat man das dann bei den anderen Wackelkandidaten nicht so gemacht? Allmählich hat man den Eindruck, der Mann leidet entweder unter Realitätsverlust oder er lügt, sobald er den Mund aufmacht.
Schönen Gruss
Cornelius
Der Weg ist das Ziel.
Kunst ist, das Schöne in den Dingen zu sehen.
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-+
25.03.2013|12:45 | garibaldi | 32
Re:Re:Zypernrettung
.....lügt, sobald er den Mund aufmacht.


Nicht nur er, aber unsere Europaretterin, hält sich vornehm im Hintergrund...

denn ich bin Überzeugt, die Wahrheit werden wir so schnell nicht erfahren...

Zypern hätte man genau so gut über die Wupper springen lassen können...

aber dann hätten die Russen, wieder daran erinnert, woher wir unser Gas beziehen...
-+
25.03.2013|17:13 | antonis | 33
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