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Womokauf - hat jemand einen Tipp?
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Re:Womokauf - hat jemand einen Tipp?
jein... aber die seiten, die mir da einfallen, kennst du sicher auch.. mobile.de zum beispiel
und fürs jeweilige modell hilft eigentlich am besten den typ und erfahrungen in google einzugeben, dann bekommst du viiiel surfarbeit ; )

was dein passwort betrifft.... in jedem rundschreiben gibts ganz unten den link oooder wenn du dich mit deinem nick gunai eingeloggt hast und weisst nur das passwort nicht, hättest du dir das jederzeit zuschicken lassen können....
Grüsse von Karin
meinwomo zeigt dir immer den passenden Platz
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26.04.2017|12:36 | womo66 | 4
Re:Womokauf - hat jemand einen Tipp?
Hallo,

die Suche nach einem gebrauchten Womo zu euren Preisvorstellungen wird nach meiner Erfahrung nichts werden.
Da müsste man mehr als Glück haben.
Da der Neuwagenmarkt nichts mehr für dieses Jahr zu verkaufen hat - evtl. hat ein Händler noch was unbverkauftes - sind die Gebrauchten entsprechend teuer.
Die Händler verkaufen zur Zeit 20 Jahre alte Grauchtwomos zum halben ehemaligen Neupreis. Wie gut die noch sind, kann man sich sicher vorstellen.

Wenn euer Altfahrzeug noch irgendwie sicher fahrbereit gehlaten werden kann, sollte man eher in diese Richtung überlegen.

Gruss Uwe
OCEANLINE, unterwegs mit Frau und ehemals auch mit Hund im WoMoWeinsberg Carahome ...
denn die Welt ist zu schön um darüber zu fliegen
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26.04.2017|16:40 | oceanline | 5
Re:Re:Womokauf - hat jemand einen Tipp?
Hallo,
=)
=) die Suche nach einem gebrauchten Womo zu euren Preisvorstellungen wird nach meiner Erfahrung nichts werden.
=) Da müsste man mehr als Glück haben.
=) Da der Neuwagenmarkt nichts mehr für dieses Jahr zu verkaufen hat - evtl. hat ein Händler noch was unbverkauftes - sind die Gebrauchten entsprechend teuer.
=) Die Händler verkaufen zur Zeit 20 Jahre alte Grauchtwomos zum halben ehemaligen Neupreis. Wie gut die noch sind, kann man sich sicher vorstellen.
=)
=) Wenn euer Altfahrzeug noch irgendwie sicher fahrbereit gehlaten werden kann, sollte man eher in diese Richtung überlegen.
=)


In der derzeitigen Marktsituation ist das unter den gegebenen Prämissen wahrscheinlich der bessere Weg. Lieber nochmal was in das alte Schätzchen investieren, aufhübschen und ein H-Kennzeichen dafür besorgen (falls nicht schon gegeben). Wenn ich so mitkriege, wie viele Probleme andere mit Wohnmobilen aus den Nuller Jahren haben, staune ich nur. Und die ganz alten sind tendenziell reparaturfreundlicher.
Schönen Gruss
Cornelius
Der Weg ist das Ziel.
Kunst ist, das Schöne in den Dingen zu sehen.
Liberté - Egalité - Fraternité !!!
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27.04.2017|12:21 | garibaldi | 6
Re:Re:Womokauf - hat jemand einen Tipp?
Da kann ich Cornelius nur aus vollstem Herzen zustimmen... unsere Lotti ist eine reife Dame von 26 Jahren.. aber wir geben sie ums verrecken nicht her, auch wenn viele drüber lächeln, dass wir mit sooo einem alten Teil durch die Gegend fahren.
Sie hat nun jugendliche 210.000km auf der Uhr und ist noch lange nicht müde.
Klar hatte auch sie so ihre kleineren Verschleissteile, aber das war immer, EGAL was es auch war... in EINEM TAG repariert, weil eben gerade im Süden, wo wir bevorzugt fahren, jeder Schrauber so einen alten Diesel wieder flott bekommt.
Der Innenausbau ist stabil, erheblich stabiler als bei den meisten neuen Womos, die nur noch auf Optik ausgelegt sind... der Unterboden laut TÜV Menschen Zitet: "So klasse, wie ich in selten bei älteren Womos sehe"
warum also was Neueres.. wird doch heute eh auf Mindesthaltbarkeit gebaut..

wenn also dein Oldie nur kleinere Macken hat.. ändere sie und bleib dabei
Grüsse von Karin
meinwomo zeigt dir immer den passenden Platz
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27.04.2017|14:02 | womo66 | 7
Re:Womokauf - hat jemand einen Tipp?
Hallo,
vielen Dank für die vielen aufmunternde Worte. Das Problem ist, ich bin mir da nicht sicher, ob es noch Sinn macht zu investieren. Dafür habe ich einfach zu wenig Ahnung. Wir haben einen Hymercamp 55 - BJ´85 - 214000km. Ein großes Thema sind Gurte füt die Kinder (hat keine). Bis jetzt habe ich die Kindersitze mit Spanngurten am Beifahrer-/Fahrersitz festgemacht, aber die Kinder sind jetzt zu groß dafür. Und wer Kinder hat weiß, ich kann noch so oft ermahnen, irgendwann "rollen" sie unangeschnallt rum. Letztes Jahr platzte uns ein Reifen auf der Autobahn in GR. Ich kam ganz schön ins Schwanken, das wär um ein Haar schief gegangen. Glücklicherweise war gerade keiner hinter, vor oder neben mir und alle saßen auf ihrem Platz. Nur der Hund ist "geflogen", den konnte meine Frau noch fest halten. Seitdem habe ich einfach ein Scheißgefühl. Ich weiß, das kann man nach rüsten. Aber da beginnt der Rattenschwanz aus Überlegungen.
- Hinten-unten ist alles weich (das war schon so) und das Holz in der Wand ist unten bröselich. Ich habe alles abgedichtet so gut es geht und da da hinten-innen der Kühlschrank ist, stört es auch nicht, dass der Boden quasi nachgibt.
- Der Motor ölt (leicht, aber beständig) &verliert Diesel (auch nicht viel) - da heben sich schon welche dran probiert, hat nicht wirklich was gebracht. Blöd ist, dass es so eine bescheuerte Stelle ist, dass die Bremse und die Kupplung mit verölt und ständig neu gemacht werden muss. Letztes Jahr z.B. Kupplung gemacht, bei der Osterausfahrt dieses Jahr hat sie schon wieder gezickt. Ging von selber wieder weg, aber das blöde Gefühl bleibt.
- 5.Gang springt raus, wenn man kein Gas gibt
-Heizung in der Fahrerkabine geht nicht (das Teil, dass für den Wärmeaustausch zuständig ist (unterhalb der Füsse des Beifahrers) war gebrochen und wurde seinerzeit einfach ausgebaut und überbrückt. d.h. außer im Sommer sitze ich vorne mit Mütze, Schal, Jacke und Thermohose.
- Auf den letzten Kilometern bei der Heimreise zu Ostern (Italien) ging die Trumaheizung jetzt auch noch flöten.
- Der Fahrradgepäckträger packt das Gewicht der 4 Fahrräder nicht (die Kinder werden größer). In Italien hat es den oberen Teil der Rückwand, wo er befestigt ist ein wenig rausgerissen. Ich hab dann 2 Fahrräder aufs Dach, ein kleines in den Innenraum, es stand dann schön im Weg und eins haben wir verschenkt.
- Die Fliegengitter sind eh schon lange nicht mehr dicht - die Verdunklungsrollos gehen teilweise nicht mehr rein und "labbern" herum
- Der Warmwasserbeuler hat sowieso noch nie funktioniert (haben es seit 2012)
- Ein Alkovenseitenfenster ist total kaputt und abgeklebt. Das Alkovenfrontfenster ist nicht mehr da und ein Blech davor.
- Das Bad benützen wir nicht, da irgendwo die Tische und Stühle, bodyboard der Tochter etc lagern müssen
- Hat langsam aber sicher Rost. Auch um die Frontscheibe (bei Regen kommt auch was rein). Aber jeder sagt uns, lass die drinnen, wenn du die einmal rausnimmst, bekommst du die nicht mehr rein.
- Er wird allgemein einfach etwas klein mittlerweile mit den Kindern.


MIr fallen sicher noch mehr Sachen ein.

Dass jetzt bitte kein falsches Bild aufkommt, wir lieben unser Womi, wirklich. Haben schon viele viele schöne Fahrten gemacht und Sachen erlebt. Haben auch immer alles repariert, was beim Basisfahrzeug anstand (Bremsen, Zahnriemen, Kupplung, Spurstangen, Reifen etc). Auch ne neue Motorhaube, Türen und Front habe ich mal gekauft, als ein alter Feuerwehrducato im Topzustand zum Auschlachten in der Nähe stand (schau sehr lustig aus mit den roten Türen ; -)) Im Winer passt es genau in unsere kleine Scheune. Auf dem Dach habe ich alle Fugen erst neu gemacht und so.
Es sind jetzt einfach so viele Kleinig- und Großkeiten, dass ich nicht weiß, ob das Sinn macht. Leider bin ich auch nicht der Typ, der vieles selber machen kann. Mir fehlt die Zeit und einiges traue ich mir auch einfach nicht zu. Und ich weiß auch nicht, an wen ich mich wenden kann, der mir mal eine unvoreingenommene Einschätzung geben kann, wie lange es das Wohmobil noch machen kann. Und ich habe jetzt einfach Angst, dass ich noch mal viel rein stecke und nächstes Jahr der Tüv sagt, Tschau.

Aber es ist schon so, wenn ich mir die Wohmobile bei mobile.de anschaue, denk ich nmir bei fast allen - oje, wie ist denn der beieinander, dat is ja Schrott usw Wenn man selber ein Womo hat, sieht man ja schon ein paar Sachen - Oder er ist um ein paar cm zu lang für unsere Scheune ...

Vor ner Woche waren wir in Hilpoltstein im "Wohmobilparadies". Wer da schon mal war, das ist ja ein interessanter Friedhof ; -) Einer z.B. sah auf den Fotos noch ok aus. War sogar ganz günstig (9000) und 99 BJ. Drin hat es dann gestunken, aber gut, dann machst du die Badtüre auf und es ist ein Loch in der Decke - ein Loch!! Hammer.
Einen haben wir dann gefunden, der war vom Aufbau echt gut. Hat aber schon 210000km Und in die ganzen fahrzeugrelevanten Sachen (Motor, Getriebe, Brmensen) kann ich nicht rein schauen. Habe nur gesehen, dass der Auspuff es nichjt mehr lange macht. Und dafür dann 14000€ ...???

Aber irgendwie muss es weitergehen. Wir können es uns ohne Womo nicht mehr vorstellen - und die GR-Fähre ist schon gebucht, schon seit Dezember ... Das treibt uns wirklich um, sonst würde ich um die Ihrzeit auch nicht mehr hier sitzen, über unser Womo schreiben und im Stundentakt bei mobile.de kucken, ob nicht ein neues Angebot drinnen ist.

Vielleicht mal anders gefragt, hat jemand eine Idee, wem ich mal unser Womo "vorstellen" könnte, der ne gute Einschätzung über den Zustand und die Kosten geben könnte, was zu machen wäre (Raum Westallgäu/Bodensee) ???


Viele Grüße, Gunai-+
28.04.2017|00:13 | gunsch | 8
Re:Womokauf - hat jemand einen Tipp?
Hallo Gunai,

das hört ist ja wirklich so an, als ob euer altes Womo ausgedient hat. Da wäre bei mir auch die Schmerzgrenze erreicht. Leider ist derzeit für 10.000 nicht viel besseres Material zu erwarten... echt blöd!

Grüsse
Frank
-+
28.04.2017|08:53 | palstek | 9
Re:Womokauf - hat jemand einen Tipp?
Okeeee...da hat sich echt einiges angesammelt...da würd ich dann wohl auch über einen Wechsel nachdenken, Daumen sind gedrückt
Grüsse von Karin
meinwomo zeigt dir immer den passenden Platz
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28.04.2017|09:39 | womo66 | 10
Re:Womokauf - hat jemand einen Tipp?
Das hört sich allerdings wirklich grob an, da ist ja quasi alles im Eimer. Am Aufbau ließe sich ja wahrscheinlich noch das meiste ohne allzuviel Aufwand richten, aber die fehlende Heizung und der Motor und alles zusammen ... oh je! Vielleicht wäre eine Möglichkeit, ein weitgehend baugleiches Womo zu kriegen und dann aus zwei mach eins ... aber da steckt dann natürlich ein Haufen Arbeit drin.
Schönen Gruss
Cornelius
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28.04.2017|12:34 | garibaldi | 11
Re:Womokauf - hat jemand einen Tipp?
Das Problem bei alten Fahrzeugen ist recht häufig auch in der Ersatzteilversorgung zu finden.
Teile für die Heizung werden offiziell nicht mehr hergestellt und man muß Glück haben noch irgendwo etwas zu finden.

Eine vernünftige Werkstatt würde den Motor wieder dicht bekommen.
Einen vergammelten Aufbau kann man auch wieder richten.

Nur ist da absolut die Frage zu stellen ob es sich lohnt. Was als nächstes ausfällt kann man auch nicht wissen.

Vielleicht wäre da der Selbstausbau eines gebrauchten Kastenwagens eine Alternative. Da kann man dann selbst bestimmen was man unbedingt braucht.
So was habe ich vor Urzeiten mal mit einem VW-Bus gemacht. War ein ehemaliges BW-Fahrzeug und hatte daher schon eine Standheizung drin.
Einzige Wasserzapfstelle war die Spüle, Frisch-und Abwassertank waren jeweils Kanister und die Schränke sahen eher aus wie Regale. Als Kocher einen mit Gaskartuschen und die Beleuchtung mit einzelnen batteriebetriebenen Leuchten realisieret.
Materialwert zu heutigen Preisen vielleicht etwa 500 Euro inkl. einfacher Isomatten auf Brettuntergestell als Bett.

Gruss Uwe
OCEANLINE, unterwegs mit Frau und ehemals auch mit Hund im WoMoWeinsberg Carahome ...
denn die Welt ist zu schön um darüber zu fliegen
-+
28.04.2017|16:11 | oceanline | 12
Re:Womokauf - hat jemand einen Tipp?
Hallo Mädels und Jungs!
Hallo Gunsch !
Warum nicht einen Camping Anhänger? Das das Angebot in der gewünschten Preisklasse größer!
Gruß Michael -+
29.04.2017|07:36 | michael43 | 13
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