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Feldpostskandal offenbar gelöst
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Feldpostskandal offenbar gelöst
So geht Presse - das Ergebnis der Aufklärung erscheint erst garnicht oder es wird in der Presse so plaziert, das es kaum zu finden ist.
Heute morgen in Spiegel-Online irgendwo dahinten ist ein Artikel zu finden.
Und
1. kein Eingreifen durch Vorgesetzte-sprich- mal so ausspionieren was die Landser so schreiben
2. keine Verfehlung der BwFeldpost-Organisation erkennbar
3. eher ein falsches Verpacken z.B. Photosticks in Briefumschläge

Mein persönliches Fazit:
Die ganze PolitShow -Zusammenfassen von 3 Vorfällen zu einem Presseauftritt des Wehrbeauftragten Könighaus (FDP) hatte wohl eher den Zweck Theodor zu schaden.
Schließlich hatte dieser ja den Guidio zuvor "zur Brust" genommen.
Aber man sieht hier deutlich wie die Presse um die Auflagen zu steigern vorgeht.
Die Lösung des " Skandals" wird nur am Rand und hinten plaziert.
Und so wird es auch bei dem Unfalltod eines Soldaten beim Waffenreinigen sein.
Denn die Umstände sind wohl auch schon längst geklärt.
Und auch hier haben wohl wie es aussieht ein Herr A. aus der SPD und der Grünen
Herr N.nicht mitgelesen. Und der Herr Könighaus wohl auch nicht vor Ort zugehört.
Unklarer umso mehr ist, dass das Amt des Wehrbeauftragten so lange die Information, die ja ohne Umwege in das Amt gelangt, solange nichts unternommen hat. Lag es an den Weihnachtsferien?? in Deutschland.
Er ist nämlich in Kunduz bei einem Briefing im Anfang Januar informiert worden.
Aber vieleicht war ja der Flug dahin zu stressig. Soll schon mal so sein, wenn
der Hubschrauberpilot im Tiefflug über die Gebirgsketten fliegt.Da sind Ungeübte
dann nicht mehr sooooo fit.

SPD Vorsitzender G. rudert jedenfalls schon zurück
da ein Parteifreund auch beim Briefing gesessen hat und das BMVg in Bezug
UnfallTod des Soldaten die Verteidigungsobleute informiert hat.
Keine Rücktrittsforderung mehr vom Sigmar in Richtung Theodor


Spiegel online und Zeit online lesen!

+
25.01.2011|07:38 | sonnemeerwind | 1
Feldpostskandal/Gorch Fock
Moin,
beim "Feldpostskandal" haben offentsichtlich auch Zoll u. a. mitgewirkt. Eine Kontrolle der eingehenden Post durch den Zoll ist doch so ungewöhnlich nicht und aus Terrorländern auch tw. erforderlich.
HG
Skorni
Skorni
-+
25.01.2011|09:30 | skorni | 2
Re:Feldpostskandal offenbar gelöst
Also dass die Nachricht mit der Feldpost so versteckt worden wäre, kann ich nicht bestätigen. Im Deutschlandfunk ist es in den regelmäßigen Nachrichten genau gemeldet worden. Deutschlandfunk hören ist manchmal auch nicht verkehrt ...

Was allerdings bei dem Todesfall in Afghanistan genau passiert ist, darüber ist mir bisher nichts zu Ohren gekommen, außer dass man öffentlich zuerst von Selbstmord geredet hat oder dass es ein Unfall beim Reinigen der Waffe war, und erst Tage später bekannt wurde, dass der tödliche Schuss aus der Waffe eines Kameraden stammte. Wer da wann was gewusst hat und welche Aussagen an die Öffentlichkeit gebracht hat, kann ich jedenfalls nicht mehr nachvollziehen in dem allgemeinen Durcheinander. Manche Beteiligte im Umfeld der Bundeswehr scheinen immer noch zu glauben, man müsste regelwidrige Vorfälle geheim halten. Für mich hört sich die Geschichte an, als hätten die Jungs da unten russisches Roulette gespielt. Kein normaler Mensch spielt mit entsicherten Waffen rum, und nur so kann sich ein Schuss lösen.
Schönen Gruss
Cornelius
Der Weg ist das Ziel.
Kunst ist, das Schöne in den Dingen zu sehen.
Liberté - Egalité - Fraternité !!!
-+
25.01.2011|12:17 | garibaldi | 3
Re:Feldpostskandal/Gorch Fock
Moin,
=) beim "Feldpostskandal" haben offentsichtlich auch Zoll u. a. mitgewirkt. Eine Kontrolle der eingehenden Post durch den Zoll ist doch so ungewöhnlich nicht und aus Terrorländern auch tw. erforderlich.
=) HG
=) Skorni
=)
=)


Wie denn, wird die Feldpost etwa auf dem normalen Postweg aus Afghanistan hierher gebracht??? Doch wohl eher nicht. Und dass der Zoll Bundeswehrtransporter filzt, habe ich noch nie gehört. Neenee, das kann nur innerhalb der BW passiert sein, aber was da genau vorgefallen ist, haben sie ja bis jetzt nicht rausgelassen, nur dass es angeblich nicht in Afghanistan passiert ist.

Ach ja, und was den Fall in Masar i Sharif angeht: Am 17. Dezember ist das passiert - und schon Ende Dezember «also zwei Wochen später!» hat das Verteidigungsministerium bzw. der Minister gewusst und bekannt gemacht, dass der Schuss nicht vom Toten selbst kam. Ich finde schon, dass das lang gedauert hat.
Schönen Gruss
Cornelius
Der Weg ist das Ziel.
Kunst ist, das Schöne in den Dingen zu sehen.
Liberté - Egalité - Fraternité !!!
-+
25.01.2011|12:20 | garibaldi | 4
Re:Feldpostskandal offenbar gelöst
Bei dem erschossenen Soldaten handelt sich um einen Hauptgefreiten.
Diesen Mannschaftdienstgrad erreicht man erst nach einer Dienstzeit
von etwa 3 Jahren. Er war also ein mit Waffen vertrauter Soldat. Ich
kann mir nicht vorstellen, daß er leichtsinnig mit seiner Waffe hantiert
hat. Es muß sich um ein Gewehr gehandelt haben, da erst ab Unteroffizier-
dienstgrad eine Pistole getragen wird. Es ist alles was bisher zum Unfall-
geschehen gesagt wurde, nicht nachvollziehbar. Hier wurde von Vorgesetzten
ein Maulkorb erteilt um zu vertuschen.
Gruß
Heinz
-+
25.01.2011|14:28 | pablo | 5
Re:Re:Feldpostskandal offenbar gelöst
Hier wurde von Vorgesetzten
=) ein Maulkorb erteilt um zu vertuschen.
=) Gruß
=) Heinz


Hallo Heinz,

vertuschen bestimmt nicht, da in solchen Fällen, egal ob Unfall oder Selbsttötung, immer ein staatsanwaltschaftliches Ermittlungsverfahren eingeleitet wird.

Aber warum soll, falls es ein Unfall war, unbedingt die Presse über den armen Teufel herfallen? So ist er erst einmal außen vor, denn er ist schon bestraft genug und nichts kann mehr rückgängig gemacht werden.

Ich finde, das hat auch etwas mit Fürsorgepflicht des Arbeitgebers (Bundeswehr) gegenüber seinen Soldaten zu tun, wenn jetzt erst einmal geschwiegen wird. Es wäre aus meiner Sicht nur im Sinne des Soldaten.
Es grüßt
Wolf
Leben und leben lassen!
-+
25.01.2011|17:04 | brawo | 6
Re:Feldpostskandal offenbar gelöst
Feldpost wird sehr wohl vom Zoll in Deutschland kontrolliert
Weg er Feldpost-Einsatzland-Deutschland Flughafen Köln(milit. Teil)und dann zum
Feldpostzentrum in Darmstadt in Zusammenarbeit mit der Post/DHL
in Köln tritt bereits der Zoll dazu!!!!
-------
Hauptgefreiter wird man nicht erst mit 3 Jahren Dienstzeit-das ist heute bereits nach 9 Monaten möglich
T.v.z.G hat bereits am nächsten Tag nach dem Vorfall NACHWEISLICH in Kunduz
der Presse öffentlich ( TV usw.) bekanntgegeben das ein 2.Soldat in den Vorfall verstrickt ist. Dieses Interview kam auf allen Nachrichtenkanälen!
Gerade deshalb muß ja die SPD vornehmlich Gabriel und Arnold zurückrudern
Ich gebe auch meine Bedenken dahin das das BMVg EFüKdo nun schon seit Jahren
als Monster der Bürokratie gelten. da durch zu starten ist schwer.
--------
Nochmals zur Feldpost
Bei meinem Kontigent verschwand ebenfalls unsere gesamte Feldpost(Alles war weg)
Auch hier war zuerst Ungläubigkeit von den "DRINNIS" in Deutschland als Reaktion
wahrzunehmen.
Gefunden wurde die Feldpost in eine Halle im Flughafen Köln
Ein übereifriger Zollmann hatte Quarantäne wegen Malariaverdacht verfügt.
(Malaria wird aber nicht auf Briefumschlägen oder Paketkarton übertragen)
Dann war Pfingsten und da einige im Zoll die Brückentage von Himmelfahrt bis Pfingsten nutzten war die Feldpost vergessen irgendwo in der riesigen Halle.
So waren unsere Post bei 4 Wochen unterwegs, obwohl jeden Tag ein Flieger rausging. So wars - keine Story!!!!!
Dies einmal zur Sache-sie ist wahr und kann bezeugt werden.
Es sind wie der general Naumann einmal formulierte die "LAUEN und die RÜCKVER-
SICHERER" die die Truppe moralisch in die Knie zwingen.

smw




-+
25.01.2011|19:50 | sonnemeerwind | 7
Re:Re:Feldpostskandal offenbar gelöst
Bei dem erschossenen Soldaten handelt sich um einen Hauptgefreiten.
=) Diesen Mannschaftdienstgrad erreicht man erst nach einer Dienstzeit
=) von etwa 3 Jahren.
=) Gruß
=) Heinz


nach 7 Monaten wurde ich Gefreiter und nach 12 Monaten als W18ner Hauptgefreiter

Gruß Harry
-+
26.01.2011|00:01 | mcdudel | 8
Re:Feldpostskandal offenbar gelöst
Hi
mcdudel
das war aber sicher lange, lange her!
Da haben sich die Zeiten gewaltig geändert.

googeln
Dienstgrade Bundeswehr-beförderungszeiten usw. usw.
da steht im Net alles drin.


-+
26.01.2011|09:42 | sonnemeerwind | 9
Re:Feldpostskandal offenbar gelöst
ja sonnemeerwind das war 1971. Wollte nur die Äußerung von Pablo korrigieren denn schon damals war es möglich früher als in 3 Jahren HG zu werden, oder hat sich in der Neuzeit diesbezüglich was verändert gehabt?

Gruß Harry-+
26.01.2011|20:40 | mcdudel | 10
Re:Feldpostskandal offenbar gelöst
Ich hatte noch die Beförderungszeiten von
1958-1961 im Kopf. Der Hauptgefreite war zu meiner
Zeit ein Soldat mit Spezialaufgaben wie " Waffenkammer-
Küchen- und ABC Ausrüstungs " Bulle ".

Ich möchte bezweifeln, daß der heutige Hauptgefreite nach
nur 9 monatiger Ausbildung einer Spezialaufgabe gewachsen ist.








-+
27.01.2011|14:53 | pablo | 11
Re:Feldpostskandal offenbar gelöst
Hi Pablo
das hat sich auch geändert-der Hgefr ist heute ein normaler DstGrd.
Was du meinst, also diese Waffekammerbullen, Pz-fahrer, usw.sind heute die
Stabs- und Oberstabsgefreiten diese DstGrd sind vor ca.20 Jahren eingeführt
und nochmals ergänzt durch sogenannte FachUFFz die aber in dem Sinne keine
GrpFührer u.ä sind. Die sitzen in der Regel im Stab an der Heizrippe und bewältigen die Papierfront und gehen denen die draußen die Ausbildung und den
Krieg bewältigen müssen gehörig auf den Sack ! Spitzname " DRINNI`S"
Aber eigentlich waren wir ja bei der Feldpost welche ja von Reservisten der
Deutschen Post durchgeführt wird.
Das sind fast alles Resevisten aus dem bereich Postbote.Glaubt mir die sind gut!
----
Struck wurde auch nicht zum Rücktritt aufgefordert (Hubschrauberabsturz Kabul
2 Tage vor Weihnachten 2002 -6 Tote Kameraden)
Links mißt immer mit einer anderen Messlatte und der Vorstellung der Minister
muß jeden Furz sofort wissen müssen.
Todesfälle sind übrigens immer noch ein BV(bes.Vorkommnis)und die Regeln
sind einwandfrei. D.h. auch die Staatsanwaltschaften hatten in Bezug auf Todesfälle Kenntnis.
---
Nun ja mal sehen was raus kommt
Auffällig für mich - jedes Jahr im Januar läuft kurz bevor der WB seinen Bericht vorlegt die Negativ-Presse immer auf Hochtouren.Siehe BILD-Äquatortaufe
Da wird einwenig Ketchup ins Wasser zugegossen und ein Weißbrot zerbröselt
und schon ist das Ekelbild da. Aber abends schaut die ganze Nation so einen Scheiß wie das Dschungel Camp mit Ekelaufgaben und ist frohlockt.
Hein meinte:
Vielleicht haben wir aber auch zuviel "Spaßbremsen" rekrutiert, die privat das
Komasaufen beim ABI-Ball trainiert haben und sich nun auf einmal ekeln müssen.

Vorschlag: gar keine Drogen u. Alkohol mehr überall - wie beim Ami
wers trotzdem versucht - Rausschmiss ohne Gnade Game over

Aber das geht bei uns wegen der Persönlichkeitsrechte nicht.Garantiert würde eine Klage bis vors Verfassungsgericht angestrengt.

schönen Abend-sind ein bischen von der Feldpost abgekommen.
smw















-
27.01.2011|19:02 | sonnemeerwind | 12
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